Abschied von Lower Whilby
Auf Olive habe ich mich einerseits gefreut und andererseits war ich vor allem gespannt: Wie findet die Autorin bei ihr die Kurve. Einen Beliebtheitspreis konnte Olive immerhin in den vorherigen Bänden bei mir eher nicht gewinnen.
Und auch hier habe ich mich mit ihr schwer getan, vielleicht aber auch, weil ich einiges von ihr in mir wiedererkannt habe. Diese "Zwänge" alles genau so zu machen etc. kamen mir sehr bekannt vor. Interessant zu lesen, wie sie auf andere wirken.
Tatsächlich hat Olive aber eine tolle Entwicklung hingelegt, ohne sich dabei "untreu" zu werden. Diese Mischung ist perfekt getroffen und macht das Buch richtig gut. Keine unglaubwürdige Entwicklung, sondern eine die stimmig ist.
Casey mag ich unglaublich gern. Mit ihm habe ich mich von Anfang an "verstanden", auch wenn ich seine Namensgebung für Kater gewöhnungsbedürftig finde.
Insgesamt ein tolles Buch, was mich sehr schön auf die Vorweihnachtszeit eingestimmt hat.
Und auch hier habe ich mich mit ihr schwer getan, vielleicht aber auch, weil ich einiges von ihr in mir wiedererkannt habe. Diese "Zwänge" alles genau so zu machen etc. kamen mir sehr bekannt vor. Interessant zu lesen, wie sie auf andere wirken.
Tatsächlich hat Olive aber eine tolle Entwicklung hingelegt, ohne sich dabei "untreu" zu werden. Diese Mischung ist perfekt getroffen und macht das Buch richtig gut. Keine unglaubwürdige Entwicklung, sondern eine die stimmig ist.
Casey mag ich unglaublich gern. Mit ihm habe ich mich von Anfang an "verstanden", auch wenn ich seine Namensgebung für Kater gewöhnungsbedürftig finde.
Insgesamt ein tolles Buch, was mich sehr schön auf die Vorweihnachtszeit eingestimmt hat.