Bester slow burn aller Zeiten
Ich bin eigentlich kein Fan von Slow Burn. Wovon ich ein Fan bin: Kyra Groh, Small Town Romances, schlagfertigen, hitzigen Dialogen, Humor, den besten Freundesgruppen aller Zeiten und ganz viel Liebe.
Hätte mir jemand gesagt, dass ich es mal so genießen würde, wenn zwei Personen ewig um den heißen Brei herumreden und die tension so gnadenlos ignorieren, hätte ich freundlich gelächelt und mich langsam rückwärts gehend aus der Affäre gezogen, während ich mir ein sarkastisches "Ja klar, doofus" verkneife. Aber Olive und Casey waren so.. einfach SO.
Ich habs geliebt, was für ein bemühter, aufgeschlossener und aufmerksamer Vater Casey ist, um es mit Olives Worten zu sagen "emotionally available". Er war so wunderbar zerstreut, klug und wenn es drauf ankam ein Fels in der Brandung. Olive dagegen hat mit einer enormen Selbstreflexion beeindruckt, die man ihr noch in Band 1 wahrscheinlich nicht zugetraut hätte. Ihre Reise beginnt am rock bottom und sie geht so stark aus der Geschichte raus, dass ich glatt ein bisschen blass vor Neid geworden bin bei derartigem "Mit-sich-selbst-im-Reinen-sein". Ich würde nicht unbedingt einen fremdgehenden Ehemann in Kauf nehmen für das Ergebnis, dennoch irgendwie beneidenswert.
In diesem Band kommt wieder alles zusammen. Winterliche cozy Stimmung, die schrägen und zugleich unendlich liebenswerten Figuren rund um die Clique, die natürlich auch wieder zu Hochform aufläuft, Casey und seine Tochter, die wieder Farbe in Olives Leben bringen, Olive, die Casey seine Motivation zu schreiben wieder bringt.
Was ich besonders schön fand, waren die schwesterlichen Dialoge zwischen Jude und Olive, voller Pfeffer und doch war die Liebe allgegenwärtig, und jede Szene mit James. Ich bin nach wie vor ein Fangirl und verehre den etwas zu ernsten Mann mit dem trockenen Humor und den schönen Unterarmen, was soll ich sagen.
Dieser Band war ein würdiger Abschluss für eine Reihe, die sich wie Urlaub für Kopf und Herz angefühlt hat. Ich habe alles daran geliebt und sehe definitiv schon Potenzial für einen Reread vor Weihnachten!
Hätte mir jemand gesagt, dass ich es mal so genießen würde, wenn zwei Personen ewig um den heißen Brei herumreden und die tension so gnadenlos ignorieren, hätte ich freundlich gelächelt und mich langsam rückwärts gehend aus der Affäre gezogen, während ich mir ein sarkastisches "Ja klar, doofus" verkneife. Aber Olive und Casey waren so.. einfach SO.
Ich habs geliebt, was für ein bemühter, aufgeschlossener und aufmerksamer Vater Casey ist, um es mit Olives Worten zu sagen "emotionally available". Er war so wunderbar zerstreut, klug und wenn es drauf ankam ein Fels in der Brandung. Olive dagegen hat mit einer enormen Selbstreflexion beeindruckt, die man ihr noch in Band 1 wahrscheinlich nicht zugetraut hätte. Ihre Reise beginnt am rock bottom und sie geht so stark aus der Geschichte raus, dass ich glatt ein bisschen blass vor Neid geworden bin bei derartigem "Mit-sich-selbst-im-Reinen-sein". Ich würde nicht unbedingt einen fremdgehenden Ehemann in Kauf nehmen für das Ergebnis, dennoch irgendwie beneidenswert.
In diesem Band kommt wieder alles zusammen. Winterliche cozy Stimmung, die schrägen und zugleich unendlich liebenswerten Figuren rund um die Clique, die natürlich auch wieder zu Hochform aufläuft, Casey und seine Tochter, die wieder Farbe in Olives Leben bringen, Olive, die Casey seine Motivation zu schreiben wieder bringt.
Was ich besonders schön fand, waren die schwesterlichen Dialoge zwischen Jude und Olive, voller Pfeffer und doch war die Liebe allgegenwärtig, und jede Szene mit James. Ich bin nach wie vor ein Fangirl und verehre den etwas zu ernsten Mann mit dem trockenen Humor und den schönen Unterarmen, was soll ich sagen.
Dieser Band war ein würdiger Abschluss für eine Reihe, die sich wie Urlaub für Kopf und Herz angefühlt hat. Ich habe alles daran geliebt und sehe definitiv schon Potenzial für einen Reread vor Weihnachten!