Gilmore-Girls-Vibes, Lachtränen und ein Abschied wider Willen
Was für ein wunderbarer Abschluss einer Reihe, die ich von Herzen geliebt habe! Und ja: Für mich war The Peppermint Hot Chocolate Dilemma von Kyra Groh ein absolut würdiger Abschluss.
Im dritten Teil geht es um Olive, Judes Schwester, die bereits im ersten Band eine wichtige Rolle gespielt hat. Damals hatte sie sich kurzerhand in ihrem eigenen Haus verbarrikadiert, statt ihre Hochzeitsreise anzutreten, nachdem sie ihrem Ehemann Tony auf die Schliche gekommen war. Nun hat sie die Sache zumindest so weit überwunden, dass Tony aus dem Haus geflogen ist und sie versucht alleine den Alltag zu stemmen.
Allerdings steht Olive finanziell ziemlich unter Druck, denn plötzlich muss sie die Kosten für das Haus alleine stemmen. Und hier kommt natürlich Jude ins Spiel. Sie fädelt kurzerhand ein, dass der Schriftsteller Casey O’Leary, der gerade dringend einen Ort zum Schreiben braucht, eine Wochenendresidenz bei Olive bekommt. Geld spielt für Casey keine Rolle und Olive kann die Einnahmen gut gebrauchen, auch wenn ihr der Schriftsteller ein Dorn im Auge ist.
Olive und Casey haben keine Small Talk Gespräche, sondern Dialoge bei denen ich teilweise Tränen gelacht habe. Generell liebe ich die Dialoge in diesem Buch mit allen Protagonisten! Kyra Groh schafft es einfach, diese ganz besondere Mischung aus Schlagfertigkeit, Situationskomik und liebenswertem Chaos einzufangen. Ich sage nur: 17 Rasierer und Chewbacca-Rasur. Wer das Buch gelesen hat, weiss Bescheid. 😂
Natürlich war für mich relativ schnell vorhersehbar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Aber ganz ehrlich? Das hat überhaupt nicht gestört. Denn bei dieser Reihe geht es für mich gar nicht darum, möglichst überrascht zu werden. Es geht darum, Zeit in Lower Whilby zu verbringen, die Bewohner wiederzutreffen und sich einfach wohlzufühlen.
Und genau das habe ich beim Lesen getan. Ich habe jede einzelne Leseminute genossen.
Eigentlich bin ich sogar noch überhaupt nicht bereit, Lower Whilby und seine Bewohner zu verlassen. Ich hätte bitte gerne noch viel, viel mehr davon! Kyra, kannst du nicht einfach einen 10-Teiler schreiben? Bitte? Und danach darf das Ganze dann sehr gerne noch eine Serie werden, denn beim Lesen hatte ich durchgehend diese ganz besonderen Gilmore-Girls-Vibes. Dieses Gefühl von einer kleinen Stadt, in der jeder jeden kennt, jeder seine ganz eigene Geschichte mitbringt und man sich irgendwann selbst wie ein Teil dieser Gemeinschaft fühlt.
Für mich ist The Peppermint Hot Chocolate Dilemma deshalb nicht nur ein schöner Abschluss, sondern vor allem ein Abschied, den ich eigentlich gar nicht nehmen möchte.
Lower Whilby und die besonderen Einwohner, ich werde euch vermissen. ❤️
Im dritten Teil geht es um Olive, Judes Schwester, die bereits im ersten Band eine wichtige Rolle gespielt hat. Damals hatte sie sich kurzerhand in ihrem eigenen Haus verbarrikadiert, statt ihre Hochzeitsreise anzutreten, nachdem sie ihrem Ehemann Tony auf die Schliche gekommen war. Nun hat sie die Sache zumindest so weit überwunden, dass Tony aus dem Haus geflogen ist und sie versucht alleine den Alltag zu stemmen.
Allerdings steht Olive finanziell ziemlich unter Druck, denn plötzlich muss sie die Kosten für das Haus alleine stemmen. Und hier kommt natürlich Jude ins Spiel. Sie fädelt kurzerhand ein, dass der Schriftsteller Casey O’Leary, der gerade dringend einen Ort zum Schreiben braucht, eine Wochenendresidenz bei Olive bekommt. Geld spielt für Casey keine Rolle und Olive kann die Einnahmen gut gebrauchen, auch wenn ihr der Schriftsteller ein Dorn im Auge ist.
Olive und Casey haben keine Small Talk Gespräche, sondern Dialoge bei denen ich teilweise Tränen gelacht habe. Generell liebe ich die Dialoge in diesem Buch mit allen Protagonisten! Kyra Groh schafft es einfach, diese ganz besondere Mischung aus Schlagfertigkeit, Situationskomik und liebenswertem Chaos einzufangen. Ich sage nur: 17 Rasierer und Chewbacca-Rasur. Wer das Buch gelesen hat, weiss Bescheid. 😂
Natürlich war für mich relativ schnell vorhersehbar, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Aber ganz ehrlich? Das hat überhaupt nicht gestört. Denn bei dieser Reihe geht es für mich gar nicht darum, möglichst überrascht zu werden. Es geht darum, Zeit in Lower Whilby zu verbringen, die Bewohner wiederzutreffen und sich einfach wohlzufühlen.
Und genau das habe ich beim Lesen getan. Ich habe jede einzelne Leseminute genossen.
Eigentlich bin ich sogar noch überhaupt nicht bereit, Lower Whilby und seine Bewohner zu verlassen. Ich hätte bitte gerne noch viel, viel mehr davon! Kyra, kannst du nicht einfach einen 10-Teiler schreiben? Bitte? Und danach darf das Ganze dann sehr gerne noch eine Serie werden, denn beim Lesen hatte ich durchgehend diese ganz besonderen Gilmore-Girls-Vibes. Dieses Gefühl von einer kleinen Stadt, in der jeder jeden kennt, jeder seine ganz eigene Geschichte mitbringt und man sich irgendwann selbst wie ein Teil dieser Gemeinschaft fühlt.
Für mich ist The Peppermint Hot Chocolate Dilemma deshalb nicht nur ein schöner Abschluss, sondern vor allem ein Abschied, den ich eigentlich gar nicht nehmen möchte.
Lower Whilby und die besonderen Einwohner, ich werde euch vermissen. ❤️