Asiatische Fantasy mit düsterer Stimmung

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mellbell Avatar

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Der Klappentext hörte sich sehr spannend an und auch online habe ich nur gutes über dieses Buch gehört weswegen ich gespannt auf die Geschichte war. Gleich von Anfang an wird klar, dass das hier keine Feel-Good Geschichte wird, da das Buch direkt mit einer Beerdigung beginnt und man schnell merkt, dass der Tod hier allgegenwärtig ist. Das Setting im alten China ist sehr stimmungsvoll und der Schreibstil sehr angenehm. Die Hauptfigur wirkt sehr interessant und vielschichtig und könnte eine starke Protagonistin versprechen. Wir haben hier quasi eine Mischung aus Hunger Games und dem Bachlor, was eine spannendes Konzept für Fantasy ist. Ich bin sehr gespannt auf den Rest des Buches.