Düstere Fantasy, die mich extrem beeindruckt hat.
Das Buch hat mich von Anfang an echt gepackt und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Im Mittelteil hat die Story mal ganz kurz etwas geschwächelt, aber es wurde dann auch schnell wieder richtig mitreißend. Der Schreibstil ist unerwartet anders, manchmal etwas distanziert, aber ohne dabei die Emotionen zu vernachlässigen. Manche Gewalt-Szenen werden gekürzt oder nicht allzu explizit beschrieben und trotzdem spürt man die entsprechende Stimmung dabei. Andere Szenen wiederum werden brutal und so hart beschrieben, da musste ich manchmal ganz schön schwer schlucken. Ich fand es echt faszinierend wie die Autorin diese Balance geschafft hat.
Das düstere Setting wird auf jeden Fall von Anfang an ordentlich auf- und so gut eingebaut, dass es in die Handlung passt, aber man die politischen Strukturen auch richtig gut verstehen lernt.
Das Magiesystem, bei dem die geschriebenen Worte echte Macht besitzen fand ich richtig cool, auch wenn es an manchen Stellen ein bisschen undurchsichtig geblieben ist.
Die Charaktere sind richtig stark und man weiß einfach nie wem man in dieser Geschichte wirklich trauen kann. Keiner ist einfach nur gut oder einfach nur böse und das macht es richtig interessant die Entwicklungen der Figuren zu verfolgen. Wei wächst im Laufe des Buches über sich hinaus und verliert dabei nie ihre Menschlichkeit, egal was ihr während all der Zeit selbst widerfährt. Und sie muss wirklich so einiges durchstehen! Terrens Geschichte war sehr hart und schmerzhaft zu lesen. Ich hab mir hier immer wieder die Frage gestellt, ob Vergebung überhaupt möglich sein kann? Und das in beide Richtungen…
The Poet Empress ist eine düstere Fantasy ohne Romance (!) über Macht, Worte und die Frage, ob Monster geboren oder gemacht werden. Es war wirklich intensiv und auf eine ganz eigene Art wirklich großartig!
Das düstere Setting wird auf jeden Fall von Anfang an ordentlich auf- und so gut eingebaut, dass es in die Handlung passt, aber man die politischen Strukturen auch richtig gut verstehen lernt.
Das Magiesystem, bei dem die geschriebenen Worte echte Macht besitzen fand ich richtig cool, auch wenn es an manchen Stellen ein bisschen undurchsichtig geblieben ist.
Die Charaktere sind richtig stark und man weiß einfach nie wem man in dieser Geschichte wirklich trauen kann. Keiner ist einfach nur gut oder einfach nur böse und das macht es richtig interessant die Entwicklungen der Figuren zu verfolgen. Wei wächst im Laufe des Buches über sich hinaus und verliert dabei nie ihre Menschlichkeit, egal was ihr während all der Zeit selbst widerfährt. Und sie muss wirklich so einiges durchstehen! Terrens Geschichte war sehr hart und schmerzhaft zu lesen. Ich hab mir hier immer wieder die Frage gestellt, ob Vergebung überhaupt möglich sein kann? Und das in beide Richtungen…
The Poet Empress ist eine düstere Fantasy ohne Romance (!) über Macht, Worte und die Frage, ob Monster geboren oder gemacht werden. Es war wirklich intensiv und auf eine ganz eigene Art wirklich großartig!