Verstörend
Ich staune über die vielen positiven Rezensionen zu diesem Buch. Mich konnte das Buch leider nicht abholen und die Geschichte nicht in den Bann ziehen.
Die Leseprobe klang vielversprechend. Ein interessantes Setting am chinesischen Kaiserhof, eine weibliche Hauptfigur, der die Chance zu einem Aufstieg geboten wird. Doch dann kam das Erwachen, für mich beim Lesen und für Wei, die weibliche Hauptfigur und mögliche Kaiserin, als sie an den Hof Terrens gebracht wurde. Wei hat dabei eindeutig die schlechtere Karte als ich gezogen. Terren ist ein sadistischer junger Mann, der seine Freude daran hat, Wei zu quälen und brutal zu behandeln. Er fügt ihr permanent Gewalt zu, und zwar gut dosiert, dass sie zwar große Schmerzen erleiden muss, aber nicht an den Misshandlungen stirbt.
Es gibt kaum jemanden am Hof, der Wei uneigennützig hilft oder dem sie vertrauen kann. Es gibt intrigante Konkurrentinnen, die um jeden Preis an die Macht kommen wollen. Sie engagiert einen Berater, der ihr heimlich das Lesen und Schreiben beibringt. Das ist ihre einzige Waffe im Kampf gegen ihren grausamen Verlobten.
Die Schilderungen der Gewalt nehmen für meinen Geschmack zu viel Raum ein. Es findet auch nicht wirklich eine Entwicklung statt, weder beim Thronfolger, noch bei Wei. Lichtblicke in diesem Roman waren für mich die Rückblenden in die Vergangenheit. Dabei hat man Terren von einer anderen Seite kennen gelernt und ein Stück weit verstanden, warum er zu dem geworden ist, der er ist.
Das Ende kommt dann relativ plötzlich und war für mich ebenso unbefriedigend wie ein Großteil der restlichen Geschichte. Schade.
Die Leseprobe klang vielversprechend. Ein interessantes Setting am chinesischen Kaiserhof, eine weibliche Hauptfigur, der die Chance zu einem Aufstieg geboten wird. Doch dann kam das Erwachen, für mich beim Lesen und für Wei, die weibliche Hauptfigur und mögliche Kaiserin, als sie an den Hof Terrens gebracht wurde. Wei hat dabei eindeutig die schlechtere Karte als ich gezogen. Terren ist ein sadistischer junger Mann, der seine Freude daran hat, Wei zu quälen und brutal zu behandeln. Er fügt ihr permanent Gewalt zu, und zwar gut dosiert, dass sie zwar große Schmerzen erleiden muss, aber nicht an den Misshandlungen stirbt.
Es gibt kaum jemanden am Hof, der Wei uneigennützig hilft oder dem sie vertrauen kann. Es gibt intrigante Konkurrentinnen, die um jeden Preis an die Macht kommen wollen. Sie engagiert einen Berater, der ihr heimlich das Lesen und Schreiben beibringt. Das ist ihre einzige Waffe im Kampf gegen ihren grausamen Verlobten.
Die Schilderungen der Gewalt nehmen für meinen Geschmack zu viel Raum ein. Es findet auch nicht wirklich eine Entwicklung statt, weder beim Thronfolger, noch bei Wei. Lichtblicke in diesem Roman waren für mich die Rückblenden in die Vergangenheit. Dabei hat man Terren von einer anderen Seite kennen gelernt und ein Stück weit verstanden, warum er zu dem geworden ist, der er ist.
Das Ende kommt dann relativ plötzlich und war für mich ebenso unbefriedigend wie ein Großteil der restlichen Geschichte. Schade.