Direkt Erinnerung an alte Serie

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ladytiga Avatar

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Schon die ersten Seiten von The Poison Daughter – Zum Sterben schön haben mich sofort gepackt. Irgendetwas an der Atmosphäre hat mich direkt an die Serie Pushing Daisies erinnert, die ich damals geliebt habe und von der ich bis heute schade finde, dass sie so früh abgesetzt wurde. Diese Mischung aus düsterer Stimmung, Geheimnissen und einem Hauch von Märchen hat mich sofort in ihren Bann gezogen.

Bereits der Einstieg verspricht Spannung. Die Blutleeren, die Warnsignale der Stadt und das geheimnisvolle Setting machen neugierig und sorgen dafür, dass man unbedingt wissen möchte, was hinter dieser Welt steckt.

Besonders gefallen hat mir schon jetzt die Atmosphäre. Alles wirkt geheimnisvoll, ein wenig melancholisch und gleichzeitig unglaublich bildhaft beschrieben. Beim Lesen lief mein Kopfkino sofort an und ich konnte mir Lunameade mit seinen Mauern, den Glocken und den düsteren Straßen perfekt vorstellen.

Auch die ersten Einblicke in die Familie der Protagonistin haben mich neugierig gemacht. Hinter der mächtigen Fassade scheinen viele Geheimnisse, Schmerz und Konflikte verborgen zu liegen. Vor allem die Beziehung der beiden Schwestern hat mich direkt berührt und ich bin gespannt, welche Rolle sie im weiteren Verlauf spielen wird.

Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schafft es, Spannung und Emotionen miteinander zu verbinden. Ich hatte schon nach wenigen Seiten das Gefühl, völlig in dieser Welt angekommen zu sein.

Ich bin sehr gespannt, welche Geheimnisse The Poison Daughter noch bereithält. Wenn der Rest des Buches das Niveau des Einstiegs halten kann, erwartet mich eine atmosphärische Fantasygeschichte voller Magie, Gefahren und überraschender Wendungen. Ich freue mich schon darauf, weiterzulesen.