Ein atmosphärischer und vielversprechender Auftakt

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lelonieleseratte Avatar

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Die ersten rund 40 Seiten von The Poison Daughter haben mich sofort neugierig gemacht. Schon nach wenigen Kapiteln wird eine geheimnisvolle und düstere Atmosphäre aufgebaut, die mich direkt in ihren Bann gezogen hat. Die Welt wirkt faszinierend und gleichzeitig gefährlich, sodass ich unbedingt mehr über ihre Hintergründe erfahren möchte.

Besonders gut gefällt mir bisher die Protagonistin. Sie wirkt vielschichtig und trägt offenbar einige Geheimnisse mit sich herum, die nach und nach angedeutet werden. Gerade diese kleinen Hinweise sorgen dafür, dass ich immer weiterlesen wollte. Auch die ersten Begegnungen mit den anderen Figuren machen Lust darauf, ihre Beziehungen und Motive besser kennenzulernen.

Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und schafft es, Spannung aufzubauen, ohne dabei zu überladen zu wirken. Die Mischung aus mystischen Elementen, offenen Fragen und einer unterschwelligen Bedrohung macht den Einstieg sehr gelungen.

Nach diesen ersten Seiten habe ich das Gefühl, dass die Geschichte noch einige Überraschungen bereithält. Ich bin gespannt, wie sich die Handlung entwickelt, welche Geheimnisse ans Licht kommen und welche Rolle die einzelnen Figuren letztendlich spielen werden. Der Anfang hat auf jeden Fall mein Interesse geweckt und macht Lust auf mehr.