Lunameade, eine Stadt mit viel Magie innerhalb und außerhalb der Stadtmauern
Mitten im blutleeren Wald befindet sich die geheimnisvolle Stadt Lunameade mit noch geheimnisvolleren Bewohnern, deren Magie mich schon in der Leseprobe verzaubert. Harlow ist eine interessante Persönlichkeit und ich liebe es, wie die Autorin an den Eigenarten ihres Charakters teilhaben lässt. Die Fähigkeiten ihrer großen Familie, die angedeutet werden und ihre Beziehung zu ihrer Schwester Aidia und ihren weiteren Geschwistern bieten ein abwechslungsreiches Unterhaltungspotential. Das ganze Setting ist atemberaubend und die Ideen, wie die Stadt aufgebaut und gesichert ist, faszinieren mich. Schon beim Durchblättern der ersten Seiten habe ich mich gefragt, was sich außerhalb der Mauern befindet und den Verlauf der Geschichte bestimmen wird. Nicht nur die anstehende Hochzeit mit Henry sondern auch die Blutleeren machen mich sehr neugierig. Dass die Stadt sowohl von Menschen, die über magische Fähigkeiten verfügen, als auch von solchen, die nichts dergleichen vermögen, ist ein interessanter Aspekt und ergänzt durch die magischen Artefakte sicher auch noch relevant. Von Anfang an haben viele kleine Details die Spannung immer mehr gesteigert und bis zum leider viel zu schnellen Ende der Leseprobe hat mich der Schreibstil rasant durch das Geschehen geleitet.