Das hätte was werden können...
Die ersten Seiten von The Poison Daughter haben mich komplett begeistert: Harlow, eine erwachsene Frau mit einer tödlichen Gabe, die in einer von Untoten bedrohten Stadt mit ihren herrischen Eltern lebt und von diesen verheiratet wird.
Die Idee einer rächenden Märtyrerin für alle misshandelten Frauen gefällt mir besonders gut und hätte hier zu einem starken Charakter und zur roten Linie durch das Buch werden können.
Auch Henry, der Erbe von Mountain Haven mit undurchsichtigen Absichten, und die Interaktion mit Harlow hätte spannend und prickelnd sein können.
Doch leider wurde ich nach ca. 1/4 des Buches total entäuscht. Die Geschichte entwickelt sich eine Richtung, die mir zu platt war und die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Natürlich habe ich mit einem gewissen Spice gerechnet, der ja auch total in das Konstrukt gepasst hätte und in der Contenwarnung zu Beginn ausführlich genannt wurde. Aber sobald es um grenzüberschreitende Handlungen geht, bin ich raus, auch wenn diese als Konsens dargestellt werden, was meiner Meinung nach nicht der Fall war. Es fühlte sich einfach nur creepy und für mich falsch an. An dieser Stelle habe ich das Buch dann leider abgebrochen.
Für den Teil, den ich gelesen habe, muss ich auch sagen, dass die Dialoge teils holprig waren und den Lesefluss unterbrochen haben.
Sicherlich wird das Buch seine Fans haben und finden, für mich war es aber leider nichts.
Zwei Sterne gebe ich deshalb für die eigentlich tolle Grundidee und das wunderschöne Cover.
Die Idee einer rächenden Märtyrerin für alle misshandelten Frauen gefällt mir besonders gut und hätte hier zu einem starken Charakter und zur roten Linie durch das Buch werden können.
Auch Henry, der Erbe von Mountain Haven mit undurchsichtigen Absichten, und die Interaktion mit Harlow hätte spannend und prickelnd sein können.
Doch leider wurde ich nach ca. 1/4 des Buches total entäuscht. Die Geschichte entwickelt sich eine Richtung, die mir zu platt war und die ich einfach nicht nachvollziehen konnte. Natürlich habe ich mit einem gewissen Spice gerechnet, der ja auch total in das Konstrukt gepasst hätte und in der Contenwarnung zu Beginn ausführlich genannt wurde. Aber sobald es um grenzüberschreitende Handlungen geht, bin ich raus, auch wenn diese als Konsens dargestellt werden, was meiner Meinung nach nicht der Fall war. Es fühlte sich einfach nur creepy und für mich falsch an. An dieser Stelle habe ich das Buch dann leider abgebrochen.
Für den Teil, den ich gelesen habe, muss ich auch sagen, dass die Dialoge teils holprig waren und den Lesefluss unterbrochen haben.
Sicherlich wird das Buch seine Fans haben und finden, für mich war es aber leider nichts.
Zwei Sterne gebe ich deshalb für die eigentlich tolle Grundidee und das wunderschöne Cover.