Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet!
Harlow besitzt eine ziemlich tödliche Gabe: Jeder Mann, den sie küsst, stirbt. Ihre Familie weiß das natürlich für ihre eigenen Zwecke zu nutzen, während Harlow selbst nachts Jagd auf Männer macht, die anderen Gewalt antun. Das funktioniert so lange ziemlich gut, bis ausgerechnet Henry ihren Kuss überlebt. Noch ungünstiger: Er ist ihr neuer Verlobter und weiß nun ziemlich genau, was Harlow so treibt.
Allein bei der Grundidee war ich hooked. Ich mochte, dass Harlow keine klassisch gute Heldin ist, sondern wütend, teilweise skrupellos und definitiv auch mal moralisch fragwürdige Entscheidungen trifft. Gleichzeitig war sie aber greifbar und ich konnte sehr gut nachvollziehen, woher das alles kommt und warum sie so geworden ist.
Auch die Dynamik mit Henry hat in meinen Augen gut funktioniert, gerade weil die beiden sich wirklich lange nicht vertraut haben und beide ihre eigenen Ziele verfolgt haben. Dazu kommen dann eine ganze Menge Geheimnisse, Familienintrigen, Magie und eine düstere Welt, in der jeder noch irgendwas zu verbergen hat. Einige Wendungen habe ich kommen sehen, andere dafür überhaupt nicht. Bei der Länge des Buches wäre es aber auch verwunderlich gewesen, wenn alles vorhersehbar gewesen wäre.
Und das ist dann tatsächlich auch mein größter "Kritikpunkt": Es waren fast 900 Seiten. Das ist schon eine ordentliche Ansage. An sich sind viele Seiten ja erstmal cool, aber eben nur, wenn es durchweg packend ist. Besonders in der Mitte hätte man meiner Meinung nach echt einiges an Seiten sparen können. Es hat sich gezogen wie Kaugummi. Am Ende ist dafür gefühlt mal wieder alles auf einmal passiert.
Trotzdem hat mich die Geschichte echt gut unterhalten.
Aber bitte nächstes Mal gerne weniger Seiten. Ich hasse es zwar auch, wenn man viel Geld für nur 200 Seiten ausgibt und dann nichts kommt, aber viele Seiten, wenn der Inhalt das nun mal leider nicht hergibt, sind dann auch nicht geil!
Allein bei der Grundidee war ich hooked. Ich mochte, dass Harlow keine klassisch gute Heldin ist, sondern wütend, teilweise skrupellos und definitiv auch mal moralisch fragwürdige Entscheidungen trifft. Gleichzeitig war sie aber greifbar und ich konnte sehr gut nachvollziehen, woher das alles kommt und warum sie so geworden ist.
Auch die Dynamik mit Henry hat in meinen Augen gut funktioniert, gerade weil die beiden sich wirklich lange nicht vertraut haben und beide ihre eigenen Ziele verfolgt haben. Dazu kommen dann eine ganze Menge Geheimnisse, Familienintrigen, Magie und eine düstere Welt, in der jeder noch irgendwas zu verbergen hat. Einige Wendungen habe ich kommen sehen, andere dafür überhaupt nicht. Bei der Länge des Buches wäre es aber auch verwunderlich gewesen, wenn alles vorhersehbar gewesen wäre.
Und das ist dann tatsächlich auch mein größter "Kritikpunkt": Es waren fast 900 Seiten. Das ist schon eine ordentliche Ansage. An sich sind viele Seiten ja erstmal cool, aber eben nur, wenn es durchweg packend ist. Besonders in der Mitte hätte man meiner Meinung nach echt einiges an Seiten sparen können. Es hat sich gezogen wie Kaugummi. Am Ende ist dafür gefühlt mal wieder alles auf einmal passiert.
Trotzdem hat mich die Geschichte echt gut unterhalten.
Aber bitte nächstes Mal gerne weniger Seiten. Ich hasse es zwar auch, wenn man viel Geld für nur 200 Seiten ausgibt und dann nichts kommt, aber viele Seiten, wenn der Inhalt das nun mal leider nicht hergibt, sind dann auch nicht geil!