Ein tödlicher Kuss

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Ich habe mich unfassbar auf das Buch gefreut, weil mich der Klappentext direkt überzeugen konnte. Ein tödlicher Kuss, ein dagegen immuner Verlobter und ganz viele Geheimnisse, Spannung und Gefahren - was wünsche ich mir mehr?



Der Schreibstil von Sheila Masterson konnte mich dann auch sofort packen, sodass mir der Einstieg in die Geschichte leicht gefallen ist. Auch die Handlung hat direkt stark gestartet und mochte ich sowohl die Ausgangslage als auch die Richtung, in die sich alles entwickelt hat sehr. Zum Mittelteil hin hat die Spannung in meinen Augen dann aber etwas nachgelassen und zwischendurch hat sich alles ein wenig gezogen. Dafür konnten die letzten Kapitel und die Entwicklungen Richtung Ende nochmal richtig überzeugen. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Dynamik zwischen Harlow und Henry. Die beiden schenken sich nicht viel, was für eine besondere Spannung in vielen ihrer Begegnungen gesorgt hat. Gleichzeitig mochte ich, wie sie sich allein und auch gemeinsam entwickeln und wurde doch ein paar Mal überrascht.



So konnte mich das Buch zwar nicht durchgehend fesseln, aber doch überzeugen und war damit sicher nicht das Letzte der Autorin für mich.