Eine Achterbahn der Gefühle
"The Poison Daughter" war ein viel gehyptes Buch mit vor allem sehr starken Rezensionen aus dem englischsprachigen Bereich. Cover und Inhalt fand ich zudem extrem ansprechend, weshalb ich sehr neugierig auf diese Geschichte war.
Nun, einige Wochen später, gehe ich mit gemischten Gefühlen aus der Geschichte heraus. Nach einem starken Start zog sich die Geschichte doch immer wieder, hatte ihre Höhen und Tiefen, spannende Wendepunkte mit Szenen, die man getrost hätte weglassen können. Der Spice war ebenfalls nicht unbedingt mein Fall, weil es an manchen Stellen einfach nicht passte.
Die Charaktere dagegen und allen voran Harlow mochte ich dagegen sehr. Sie ist eine starke Protagonistin, nicht auf den Kopf gefallen und ergibt insbesondere in der Paarung mit Henry eine explosive Mischung. Die Entwicklung der Beziehung der beiden war spannend mitanzusehen, da sie lange Zeit einander doch auf Abstand halten und sich nur sehr langsam füreinander erwärmen. Dennoch sind beiden sympathisch. Das ist der Autorin auf jeden Fall gut gelungen.
Den Spannungsaufbau dagegen empfand ich als unstet. Die Geschichte lieferte viel Stoff und auf jeden Fall spannende Ideen. Die Blutleeren sind nicht unbedingt neu, aber manche Eigenarten und historischen Hintergründ dann doch, deshalb gefiel mir das magische Setting auf jeden Fall. Aber irgendwie hatte ich auch hier das Gefühl, dass da noch mehr möglich gewesen wäre. Der Dokus lag definitiv auf anderen Aspekten und nicht unbedingt auf dem Weltenaufbau oder den Fantasy-Aspekten.
Der Schluss kam mir bei der Dicke des Buches dann doch ein wenig übereilt vor. Ich runde 3,5 Sterne auf 4 auf, weil ich oftmals handlungstechnisch doch überrascht wurde (vor allem zum Ende hin).
Nun, einige Wochen später, gehe ich mit gemischten Gefühlen aus der Geschichte heraus. Nach einem starken Start zog sich die Geschichte doch immer wieder, hatte ihre Höhen und Tiefen, spannende Wendepunkte mit Szenen, die man getrost hätte weglassen können. Der Spice war ebenfalls nicht unbedingt mein Fall, weil es an manchen Stellen einfach nicht passte.
Die Charaktere dagegen und allen voran Harlow mochte ich dagegen sehr. Sie ist eine starke Protagonistin, nicht auf den Kopf gefallen und ergibt insbesondere in der Paarung mit Henry eine explosive Mischung. Die Entwicklung der Beziehung der beiden war spannend mitanzusehen, da sie lange Zeit einander doch auf Abstand halten und sich nur sehr langsam füreinander erwärmen. Dennoch sind beiden sympathisch. Das ist der Autorin auf jeden Fall gut gelungen.
Den Spannungsaufbau dagegen empfand ich als unstet. Die Geschichte lieferte viel Stoff und auf jeden Fall spannende Ideen. Die Blutleeren sind nicht unbedingt neu, aber manche Eigenarten und historischen Hintergründ dann doch, deshalb gefiel mir das magische Setting auf jeden Fall. Aber irgendwie hatte ich auch hier das Gefühl, dass da noch mehr möglich gewesen wäre. Der Dokus lag definitiv auf anderen Aspekten und nicht unbedingt auf dem Weltenaufbau oder den Fantasy-Aspekten.
Der Schluss kam mir bei der Dicke des Buches dann doch ein wenig übereilt vor. Ich runde 3,5 Sterne auf 4 auf, weil ich oftmals handlungstechnisch doch überrascht wurde (vor allem zum Ende hin).