Fast genial
Harlow ist die jüngste Tochter des Herrscherpaars und soll der Familie zu Liebe, wie immer, ein Opfer bringen und zum zweiten Mal jemanden heiraten den sie nicht liebt. Sie willigt nur ein um ihre Eltern zu einer Vereinbarung zu überzeugen, denn sie möchte zusammen mit ihrer Schwester Aidia aus der Stadt fliehen. Was in einer Stadt umgeben von Blutleeren, nicht ohne Hilfe geht.
Die Geschichte hat mich jetzt fast zwei Wochen lang begleitet, denn mit fast 900 Seiten, war es mein bisher dickstes Buch diese Jahr. Es spielt in einer High Fantasy Welt, mit einer komplexen Götterwelt und magischen Gaben, je nach dem von welchem Gott man gesegnet wurde. Das Buch war für mich stellenweise ein Highlight, dann wurde es mir zu langatmig so ab der Mitte und zwischendrin hatte ich das Gefühl ich lese gerade Fifty Shades Of Grey in der High Fantasy Edition. Ich habe Sachen gelesen…davon werde ich jetzt noch rot…
Die Geschichte wurde abwechselnd aus der Sicht von Harlow und aus der Sicht ihres Ehemanns Henry erzählt, dadurch konnte man sich sehr gut in die beiden Kontrahenten hinein versetzen. Denn eigentlich waren sie genau das die meiste Zeit, Feinde bis aufs Blut, jeder mit eigenen Zielen, Geheimnissen und Hintergedanken.
Aber beide hatten auch extrem schwere Zeiten hinter sich und das verbindet irgendwie, auch wenn sie es nicht wollten.
Die letzten hundert Seiten waren wieder richtig genial und haben mich total begeistert, trotzdem konnte es mich nicht hundertprozentig überzeugen, manchmal wäre weniger mehr gewesen, sowohl bei der Seitenanzahl, wie auch beim spicy Level.
Trotzdem ist es sehr gut geschrieben, genial konstruiert und größtenteils sehr fesselnd und ich kann es euch auf jeden Fall empfehlen.
Die Geschichte hat mich jetzt fast zwei Wochen lang begleitet, denn mit fast 900 Seiten, war es mein bisher dickstes Buch diese Jahr. Es spielt in einer High Fantasy Welt, mit einer komplexen Götterwelt und magischen Gaben, je nach dem von welchem Gott man gesegnet wurde. Das Buch war für mich stellenweise ein Highlight, dann wurde es mir zu langatmig so ab der Mitte und zwischendrin hatte ich das Gefühl ich lese gerade Fifty Shades Of Grey in der High Fantasy Edition. Ich habe Sachen gelesen…davon werde ich jetzt noch rot…
Die Geschichte wurde abwechselnd aus der Sicht von Harlow und aus der Sicht ihres Ehemanns Henry erzählt, dadurch konnte man sich sehr gut in die beiden Kontrahenten hinein versetzen. Denn eigentlich waren sie genau das die meiste Zeit, Feinde bis aufs Blut, jeder mit eigenen Zielen, Geheimnissen und Hintergedanken.
Aber beide hatten auch extrem schwere Zeiten hinter sich und das verbindet irgendwie, auch wenn sie es nicht wollten.
Die letzten hundert Seiten waren wieder richtig genial und haben mich total begeistert, trotzdem konnte es mich nicht hundertprozentig überzeugen, manchmal wäre weniger mehr gewesen, sowohl bei der Seitenanzahl, wie auch beim spicy Level.
Trotzdem ist es sehr gut geschrieben, genial konstruiert und größtenteils sehr fesselnd und ich kann es euch auf jeden Fall empfehlen.