Giftige Liebe
Bei meiner Meinung zu "The Poison Daughter" beginne ich mit dem Unspektakulärsten: Dem Cover und Farbschnitt. Beides ist wunderschön und sehr stimmig. Ein Stückweit kann man nach Beenden des Buches auch auf den Inhalt schließen - vorher eher nicht. Aber wenn man erstmal mit den über 800 Seiten durch ist, hat man hier einen kleinen Aha-Effekt.
Der Schreibstil ist sehr bildlich und emotional. Hier und da haben sich kleine Tippfehler eingeschlichen, die schon etwas häufiger vorkamen, als man es sich wünscht. Das hat der grandiosen Geschichte aber keineswegs geschadet.
Diese quillt über vor Emotionen und ist dabei so unfassbar realistisch und nachvollziehbar gehalten, dass ich richtig mitfühlen konnte. Bitte achtet hier auf jeden Fall auf die Content-Warnungen.
Die Protagonistin, Harlow, ist eine starke, abhängig-unabhängige (ja, das geht xD) Frau, der die Stärke nicht durch fehlende Weiblichkeit angedichtet wurde, sondern die gerade ihre Weiblichkeit als Stärke nutzt. Das fand ich sehr erfrischend und konnte mit den Charakterzügen des Protagonisten Henry wunderbar harmonieren. Er weiß, was er will und verfolgt seine Ziele ehrgeizig. Beide sind von ihrer Vergangenheit gezeichnet, was sie umso nahbarer macht.
Das Worldbuilding war eher knapp bemessen, was jedoch gut zum eigentlichen Plot passt. Insgesamt liegt der Fokus des Buches eher auf dem emotionalen Aspekt und der wurde ganz wunderbar ausgearbeitet.
Für all jene, die eine düstere Geschichte voller Magie, Emotionen und Tiefe mögen, kann ich das Buch absolut empfehlen. Eines meiner Highlights in 2026. Die Minimalen Abzüge sind so gering, dass ich in der Sternebewertung mathematisch korrekt auf volle Punktzahl aufrunden kann.
Der Schreibstil ist sehr bildlich und emotional. Hier und da haben sich kleine Tippfehler eingeschlichen, die schon etwas häufiger vorkamen, als man es sich wünscht. Das hat der grandiosen Geschichte aber keineswegs geschadet.
Diese quillt über vor Emotionen und ist dabei so unfassbar realistisch und nachvollziehbar gehalten, dass ich richtig mitfühlen konnte. Bitte achtet hier auf jeden Fall auf die Content-Warnungen.
Die Protagonistin, Harlow, ist eine starke, abhängig-unabhängige (ja, das geht xD) Frau, der die Stärke nicht durch fehlende Weiblichkeit angedichtet wurde, sondern die gerade ihre Weiblichkeit als Stärke nutzt. Das fand ich sehr erfrischend und konnte mit den Charakterzügen des Protagonisten Henry wunderbar harmonieren. Er weiß, was er will und verfolgt seine Ziele ehrgeizig. Beide sind von ihrer Vergangenheit gezeichnet, was sie umso nahbarer macht.
Das Worldbuilding war eher knapp bemessen, was jedoch gut zum eigentlichen Plot passt. Insgesamt liegt der Fokus des Buches eher auf dem emotionalen Aspekt und der wurde ganz wunderbar ausgearbeitet.
Für all jene, die eine düstere Geschichte voller Magie, Emotionen und Tiefe mögen, kann ich das Buch absolut empfehlen. Eines meiner Highlights in 2026. Die Minimalen Abzüge sind so gering, dass ich in der Sternebewertung mathematisch korrekt auf volle Punktzahl aufrunden kann.