Hatte ich mir deutlich mehr von versprochen
Harlow gehört zur Herrscherfamilie von Lunameade. Als jüngste Tochter möchte sie endlich Freiheit erlangen und sieht ihre Chance darin, dass ihre Eltern ihr im Gegenzug dazu, dass sie den Sohn der Herrscher von Mountain Haven heiraten soll, den Schlüssel zur Freiheit erlangen wird. Ausgerechnet Henry ist der einzige Mensch, der immun gegen ihre Gifte ist und der erste, den sie gefahrlos küssen kann. So wird Harlow zur Spionin und Ehefrau wider Willen, während Henry ganz eigene Ziele verfolgt.
Das Buch ist wechselnd aus den Perspektiven von Harlow und Henry geschrieben. Sie passen relativ gut zusammen und sind halbwegs nachvollziehbar beschrieben.
Der Schreibstil ist vor allem eins: Kompliziert. Viele Bandwurmsätze und es gibt leider auch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, zumindest in der Ausgabe, die ich gelesen habe. Mich hat das leider massiv im Lesefluss gestört.
Die Handlung beginnt vielversprechend, verliert sich dann aber leider total im Gebumse und den Prioritäten der Protagonisten. Immer wieder gibt es ein paar interessante Momente, insgesamt hatte ich aber das Gefühl, eigentlich spielt die gesamte Rahmenhandlung nur darauf hin, dass wieder gebumst werden kann. Es gibt eine Art Vampirthema, das wichtig für die Rahmenhandlung ist, aber auch das ist eher kurz gehalten und viele Informationen um das ganze wirklich zu verstehen fehlen mir nach Abschluss des Buches immer noch.
Der Ausdruck ist oft grade in den Spicy Szenen ziemlich derb und ich hatte immer wieder den Eindruck, dass es für meinen Geschmack deutlich zu gewollt wurde. Mich konnte die Autorin damit leider nicht wirklich abholen.
Insgesamt fand ich die Stellen der Story, wo es eine wirkliche Storyline gab gut, aber das Buch hätte auch in 300 Seiten gepasst.
Das Buch ist wechselnd aus den Perspektiven von Harlow und Henry geschrieben. Sie passen relativ gut zusammen und sind halbwegs nachvollziehbar beschrieben.
Der Schreibstil ist vor allem eins: Kompliziert. Viele Bandwurmsätze und es gibt leider auch einige Rechtschreib- und Grammatikfehler, zumindest in der Ausgabe, die ich gelesen habe. Mich hat das leider massiv im Lesefluss gestört.
Die Handlung beginnt vielversprechend, verliert sich dann aber leider total im Gebumse und den Prioritäten der Protagonisten. Immer wieder gibt es ein paar interessante Momente, insgesamt hatte ich aber das Gefühl, eigentlich spielt die gesamte Rahmenhandlung nur darauf hin, dass wieder gebumst werden kann. Es gibt eine Art Vampirthema, das wichtig für die Rahmenhandlung ist, aber auch das ist eher kurz gehalten und viele Informationen um das ganze wirklich zu verstehen fehlen mir nach Abschluss des Buches immer noch.
Der Ausdruck ist oft grade in den Spicy Szenen ziemlich derb und ich hatte immer wieder den Eindruck, dass es für meinen Geschmack deutlich zu gewollt wurde. Mich konnte die Autorin damit leider nicht wirklich abholen.
Insgesamt fand ich die Stellen der Story, wo es eine wirkliche Storyline gab gut, aber das Buch hätte auch in 300 Seiten gepasst.