Krasse Enemies to Lovers Geschichte
"The Poison Daughter" war eins der Bücher auf die ich mich in diesem Jahr mitunter am meisten gefreut habe. Ich habe bereits so viel positives zu diesem Buch gehört und auch der Klappentext klang einfach so großartig, dass ich dieses Buch unbedingt selbst lesen wollte.
Das Cover finde ich wahnsinnig schön. Ich liebe die Farbgebung und vor allem die Darstellung mit den Blumen und den Brunnen. Für mich passt das Buch hervorragend zur Geschichte. Vor allem mag ich auch den Farbschnitt sehr gerne, der das Cover in meinen Augen gut ergänzt.#
Harlow hat mir richtig gut gefallen. Sie ist eine starke Protagonistin, die etwas gegen Ungerechtigkeit tut und sich für die einsetzt, die sich nicht selbst beschützen können. Ihre Kraft, jemand mit einem Kuss zu töten, fand ich wahnsinnig spannend, weil es etwas war, das ich so noch nicht gelesen habe.
Henry fand ich aber auch so interessant. Seine Beweggründe und Handlung waren absolut nachvollziehbar. Allerdings weiß man auch noch nicht alles über ihn, was ihn umso interessanter gemacht hat.
Mein Highlight war definitiv die Dynamik zwischen Harlow und Henry. Die beiden hatten eine echte Enemies to Lovers Dynamik und man hat zu Beginn direkt die gegenseitige Abneigung, ja fast schon den Hass zwischen ihnen gespürt. Ihre Interaktionen waren immer super intensiv, weswegen ich mich aber auch immer sehr darauf gefreut habe die beiden zusammen zu erleben.
Die Handlung an sich fand ich aber auch richtig gut umgesetzt. Es gab einiges zum mitfiebern. Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe und so war ich absolut gefangen von dieser Geschichte. Ich muss zugeben, dass der Spice mir persönlich manchmal etwas zu viel war, aber ansonsten war es wirklich ein krasses Fantasybuch. Auch was den Weltenaufbau betrifft hat man auf jeder Seite gespürt, wie sehr die Autorin sich damit auseinandergesetzt hat.
Der Schreibstil von Sheila Masterson konnte mich von der ersten Seite komplett in den Bann ziehen und so wollte ich das Buch auch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.
Das Cover finde ich wahnsinnig schön. Ich liebe die Farbgebung und vor allem die Darstellung mit den Blumen und den Brunnen. Für mich passt das Buch hervorragend zur Geschichte. Vor allem mag ich auch den Farbschnitt sehr gerne, der das Cover in meinen Augen gut ergänzt.#
Harlow hat mir richtig gut gefallen. Sie ist eine starke Protagonistin, die etwas gegen Ungerechtigkeit tut und sich für die einsetzt, die sich nicht selbst beschützen können. Ihre Kraft, jemand mit einem Kuss zu töten, fand ich wahnsinnig spannend, weil es etwas war, das ich so noch nicht gelesen habe.
Henry fand ich aber auch so interessant. Seine Beweggründe und Handlung waren absolut nachvollziehbar. Allerdings weiß man auch noch nicht alles über ihn, was ihn umso interessanter gemacht hat.
Mein Highlight war definitiv die Dynamik zwischen Harlow und Henry. Die beiden hatten eine echte Enemies to Lovers Dynamik und man hat zu Beginn direkt die gegenseitige Abneigung, ja fast schon den Hass zwischen ihnen gespürt. Ihre Interaktionen waren immer super intensiv, weswegen ich mich aber auch immer sehr darauf gefreut habe die beiden zusammen zu erleben.
Die Handlung an sich fand ich aber auch richtig gut umgesetzt. Es gab einiges zum mitfiebern. Wendungen mit denen ich nicht gerechnet habe und so war ich absolut gefangen von dieser Geschichte. Ich muss zugeben, dass der Spice mir persönlich manchmal etwas zu viel war, aber ansonsten war es wirklich ein krasses Fantasybuch. Auch was den Weltenaufbau betrifft hat man auf jeder Seite gespürt, wie sehr die Autorin sich damit auseinandergesetzt hat.
Der Schreibstil von Sheila Masterson konnte mich von der ersten Seite komplett in den Bann ziehen und so wollte ich das Buch auch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.