Magie, Verrat und eine giftige Protagonistin
Die düstere Standalone-Romantasy „The Poison Daughter" von Sheila Masterson überzeugt auf fast 900 Seiten mit einer Handlung, bei der man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Geschichte entführt die Lesenden in eine Welt voller Magie, Verrat, Intrigen und Bedrohungen. Im Mittelpunkt steht Harlow, die eine tödliche Gabe besitzt. Dies und traumatische Erlebnisse in ihrer Familie haben sie zu einer eiskalten Assassinin gemacht. Als sie zum zweiten Mal zwangsverheiratet wird und ihr Mann gegen ihren giftigen Kuss immun ist, beginnt ein gefährliches Spiel.
So dreht sich die Geschichte hauptsächlich um die Verbindung von Harlow und Henry, die sich beide als sehr starke Charaktere präsentieren und ihre eigenen, geheimen Absichten verfolgen. Doch nach und nach erwachsen aus der anfänglichen Feindseligkeit gegenseitiges Verständnis und echte, intensive Gefühle.
Das Setting und die Atmosphäre der Schauplätze sind durchweg düster und schaurig. Die Bedrohung durch Vampire, Feinde und die eigene Familie ist allgegenwärtig, was perfekt zu den moralisch grauen Charakteren passt. Leider verliert sich die Handlung, vor allem im Mittelteil der Geschichte, manchmal in Wiederholungen und politischen Details, wodurch stellenweise Längen entstehen. Auch der Fokus auf den Spice war mir an manchen Stellen ein wenig zu viel, da die emotionale und verbale Dynamik zwischen Harlow und Henry eigentlich schon ausreicht, um den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten.
Alles in allem ist „The Poison Daughter" aber ein fesselnder, in sich abgeschlossener Einzelband. Wer eine düstere Romantasy mit einer packenden Enemies-to-Lovers-Romanze, viel Atmosphäre, Intrigen und unerwarteten Plottwists mag, wird die Geschichte um Harlow und Henry lieben!
So dreht sich die Geschichte hauptsächlich um die Verbindung von Harlow und Henry, die sich beide als sehr starke Charaktere präsentieren und ihre eigenen, geheimen Absichten verfolgen. Doch nach und nach erwachsen aus der anfänglichen Feindseligkeit gegenseitiges Verständnis und echte, intensive Gefühle.
Das Setting und die Atmosphäre der Schauplätze sind durchweg düster und schaurig. Die Bedrohung durch Vampire, Feinde und die eigene Familie ist allgegenwärtig, was perfekt zu den moralisch grauen Charakteren passt. Leider verliert sich die Handlung, vor allem im Mittelteil der Geschichte, manchmal in Wiederholungen und politischen Details, wodurch stellenweise Längen entstehen. Auch der Fokus auf den Spice war mir an manchen Stellen ein wenig zu viel, da die emotionale und verbale Dynamik zwischen Harlow und Henry eigentlich schon ausreicht, um den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten.
Alles in allem ist „The Poison Daughter" aber ein fesselnder, in sich abgeschlossener Einzelband. Wer eine düstere Romantasy mit einer packenden Enemies-to-Lovers-Romanze, viel Atmosphäre, Intrigen und unerwarteten Plottwists mag, wird die Geschichte um Harlow und Henry lieben!