Mein Jahres Highlight
Ich habe mir diesen Roman mit meinen gesammelten Punkten gegönnt und wurde alles andere als enttäuscht.
Schon der Klappentext und das wunderschöne Cover machten einen total umwerfenden Eindruck, dass ich genau dieses Buch auswählte.
Die Autorin Sheila Masterson sagte mir bis dato gar nichts und ich befand mich irgendwie im Freiflug, da ich nicht wirklich wusste, was mich erwartet. Denn nicht immer erfüllt der Roman die in den Klappentext und die Leseprobe gesetzten Erwartungen.
Das Buchcover finde ich einfach umwerfend. Mysteriös, geheimnisvoll und Lust auf den Inhalt machend.
896 Seiten sind für einen Roman nicht selbstverständlich, aber ich weiß jetzt, dass jede Einzelne davon sich gelohnt hat.
Die Autorin führt uns in diesem Roman in eine Welt voller Fantasie, Magie, Zauber, Hinterhalt und Verbrechen.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Harlow und Henry. Beide Kinder von Oberhäuptern unterschiedlicher Städte. Während Harlow in Lunameade, der größten Stadt mit Eltern die sie nie liebten und einer Schar Geschwistern aufwuchs, ist Henry ein Spross der Feste Mountain Haven, die vor zehn Jahren so gut wie zerstört wurde.
Alle sind mit einer besonderen Gabe gesegnet, die einem bestimmten Gott zugeordnet werden kann.
Bei Harlow ist es die Gabe?, mit ihren Lippen töten zu können.
Die Eltern der beiden beschließen, aus den unterschiedlichsten Gründen, die beiden zu verheiraten. Eine arrangierte Ehe, in der jeder seine ziele verfolgt.
Die Machtkämpfe zwischen den beiden sind von Anfang an da, denn wider erwarten kann Harlow ihren Ehemann nicht durch einen Kuss töten. Wie kann sie sich seiner nur entledigen?
Die Spiele von Macht, Gier, Zauber und Hinterhalt sind von Sheila Masterson so wundervoll beschrieben und ihr Stil so flüssig und immer verständlich, dass der Roman für mich zu einem Pageturner wurde.
Für mich ist „The Poison Daughter: Zum Sterben schön“ ein MUSS und schon jetzt das Highlight dieses Lese Jahres.
Schon der Klappentext und das wunderschöne Cover machten einen total umwerfenden Eindruck, dass ich genau dieses Buch auswählte.
Die Autorin Sheila Masterson sagte mir bis dato gar nichts und ich befand mich irgendwie im Freiflug, da ich nicht wirklich wusste, was mich erwartet. Denn nicht immer erfüllt der Roman die in den Klappentext und die Leseprobe gesetzten Erwartungen.
Das Buchcover finde ich einfach umwerfend. Mysteriös, geheimnisvoll und Lust auf den Inhalt machend.
896 Seiten sind für einen Roman nicht selbstverständlich, aber ich weiß jetzt, dass jede Einzelne davon sich gelohnt hat.
Die Autorin führt uns in diesem Roman in eine Welt voller Fantasie, Magie, Zauber, Hinterhalt und Verbrechen.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen Harlow und Henry. Beide Kinder von Oberhäuptern unterschiedlicher Städte. Während Harlow in Lunameade, der größten Stadt mit Eltern die sie nie liebten und einer Schar Geschwistern aufwuchs, ist Henry ein Spross der Feste Mountain Haven, die vor zehn Jahren so gut wie zerstört wurde.
Alle sind mit einer besonderen Gabe gesegnet, die einem bestimmten Gott zugeordnet werden kann.
Bei Harlow ist es die Gabe?, mit ihren Lippen töten zu können.
Die Eltern der beiden beschließen, aus den unterschiedlichsten Gründen, die beiden zu verheiraten. Eine arrangierte Ehe, in der jeder seine ziele verfolgt.
Die Machtkämpfe zwischen den beiden sind von Anfang an da, denn wider erwarten kann Harlow ihren Ehemann nicht durch einen Kuss töten. Wie kann sie sich seiner nur entledigen?
Die Spiele von Macht, Gier, Zauber und Hinterhalt sind von Sheila Masterson so wundervoll beschrieben und ihr Stil so flüssig und immer verständlich, dass der Roman für mich zu einem Pageturner wurde.
Für mich ist „The Poison Daughter: Zum Sterben schön“ ein MUSS und schon jetzt das Highlight dieses Lese Jahres.