Mitreißender Einzelband!
Als neuntes Kind der Herrscherfamilie Carrenwell dachte Harlow, dass sie ihre arrangierte Ehe bereits hinter sich habe, nach dem Tod ihres Ehemanns frei sei und ihre Verpflichtungen gegenüber ihrer Familie bereits erfüllt hat.
Doch dann meldet sich die Familie Havenwood bei den Carrenwells.
Vor zehn Jahren fiel die Feste Mountain Haven bei einem Angriff der Blutleeren und man dachte, dass es keine Überlebenden gab. Allerdings haben die Havenwoods die Feste nach und nach wieder aufgebaut und suchen nun nach einer Frau für ihren Sohn Henry.
Sowohl Harlow als auch Henry verfolgen ihre eigenen Pläne. Was würde passieren, wenn sie einander vertrauen?
"The Poison Daughter" von Sheila Masterson ist ein Einzelband, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der dreißig Jahre alten Harlow Carrenwell und des dreiunddreißig Jahre alten Henry Havenwood erzählt wird.
Harlows Vorfahr Alistair Carren hatte die Fähigkeit, Magie in der Welt wahrzunehmen und er begründete die Stadt Lunameade, die mitten im Blutleeren Wald liegt.
Noch immer können seine Nachfahren Magie und Auren wahrnehmen und herrschen über die Stadt, beschützen diese mit heiligem Feuer vor den Blutleeren, die die Stadt immer wieder angreifen.
Es gibt in der Welt sieben Götter, und Menschen können von ihnen gesegnet werden und erhalten so Magie.
Harlow hat eine Gabe von Harvain, dem Gott des Glückes, erhalten, während Henry von Elvodeen, der Göttin der Stärke, gesegnet wurde.
Harlows Kuss ist giftig, während Henry ein Heiler ist.
Jeder, der bisher mit Harlows Lippen in Berührung kam, starb, bis sie auf ihren neuen Verlobten Henry traf und dieser überlebte.
Ich mochte sowohl Harlow als auch Henry richtig gerne.
Harlow hat einen großen Gerechtigkeitssinn und nutzt ihre tödliche Gabe, um Frauen in Lunameade von ihren gewalttätigen Ehemännern zu befreien.
Sie ist sehr loyal gegenüber ihrer älteren Schwester Aidia, während sie zu ihren Eltern ein eher schwieriges Verhältnis hat. Dennoch tut sie, was von ihr verlangt wird. Sie lässt sich nicht gerne was sagen, verfolgt ihre eigenen Pläne, genau wie Henry.
Er hat schon viele Verluste verkraften müssen, hat Mountain Haven mit seinen Eltern und den Überlebenden wieder aufgebaut und will nun Rache nehmen.
Henry ist ein aufmerksamer Mann, der es mag, dass Harlow ihm Paroli bietet. Er kümmert sich um diejenigen, die ihm am Herzen liegen und ist nicht auf den Kopf gefallen, ist ein kluger und vorausschauender Mann.
Ich mochte die Dynamik der beiden echt gerne, wobei ich es Harlow nicht abgenommen habe, dass sie Henry gehasst hat. Auch, weil ihre erste Begegnung sehr intensiv war und er sie gut behandelt hat.
Aber sie ist es gewohnt, dass auf Menschen kein Verlass ist und so ist sie sehr vorsichtig damit, wem sie ihr Vertrauen schenkt.
Die beiden werden verheiratet und die Anziehungskraft zwischen ihnen ist enorm, was ich sehr mochte!
Die Welt mochte ich ebenfalls und die Handlung konnte mich mitreißen.
Allerdings sind noch ein paar Sachen offen geblieben. Ich hätte mir beispielsweise gewünscht, dass man mehr über die Blutleeren und auch über Harlows Kopfschmerzen herausgefunden hätte. Dafür gab es eine Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen.
Und auch am Ende ging es mir zu leicht. Da hatte ich echt noch mit einem großen Knall gerechnet, aber stattdessen fügte sich alles mehr oder weniger reibungslos. Das war mir zu einfach, besonders weil das Buch ja doch umfangreicher war und man auf das Ende lange hingefiebert hat.
Aber auch wenn ich vom Ende ein wenig mehr Spannung erwartet hatte, so hat mir das Buch insgesamt doch echt gut gefallen!
Fazit:
"The Poison Daughter" von Sheila Masterson ist ein gelungener Einzelband!
Ich mochte Henry und Harlow echt gerne, weil ihre Dynamik wirklich feurig und spannend war!
Auch die Welt hat mir gut gefallen und die Handlung konnte mich mitreißen!
Vom Ende hatte ich etwas mehr erwartet, hier ging mir vieles zu einfach und auf die eine oder andere Frage hätte ich gerne noch eine Antwort bekommen, aber auch so hat es mir gut gefallen.
Ich vergebe vier Kleeblätter!
Doch dann meldet sich die Familie Havenwood bei den Carrenwells.
Vor zehn Jahren fiel die Feste Mountain Haven bei einem Angriff der Blutleeren und man dachte, dass es keine Überlebenden gab. Allerdings haben die Havenwoods die Feste nach und nach wieder aufgebaut und suchen nun nach einer Frau für ihren Sohn Henry.
Sowohl Harlow als auch Henry verfolgen ihre eigenen Pläne. Was würde passieren, wenn sie einander vertrauen?
"The Poison Daughter" von Sheila Masterson ist ein Einzelband, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der dreißig Jahre alten Harlow Carrenwell und des dreiunddreißig Jahre alten Henry Havenwood erzählt wird.
Harlows Vorfahr Alistair Carren hatte die Fähigkeit, Magie in der Welt wahrzunehmen und er begründete die Stadt Lunameade, die mitten im Blutleeren Wald liegt.
Noch immer können seine Nachfahren Magie und Auren wahrnehmen und herrschen über die Stadt, beschützen diese mit heiligem Feuer vor den Blutleeren, die die Stadt immer wieder angreifen.
Es gibt in der Welt sieben Götter, und Menschen können von ihnen gesegnet werden und erhalten so Magie.
Harlow hat eine Gabe von Harvain, dem Gott des Glückes, erhalten, während Henry von Elvodeen, der Göttin der Stärke, gesegnet wurde.
Harlows Kuss ist giftig, während Henry ein Heiler ist.
Jeder, der bisher mit Harlows Lippen in Berührung kam, starb, bis sie auf ihren neuen Verlobten Henry traf und dieser überlebte.
Ich mochte sowohl Harlow als auch Henry richtig gerne.
Harlow hat einen großen Gerechtigkeitssinn und nutzt ihre tödliche Gabe, um Frauen in Lunameade von ihren gewalttätigen Ehemännern zu befreien.
Sie ist sehr loyal gegenüber ihrer älteren Schwester Aidia, während sie zu ihren Eltern ein eher schwieriges Verhältnis hat. Dennoch tut sie, was von ihr verlangt wird. Sie lässt sich nicht gerne was sagen, verfolgt ihre eigenen Pläne, genau wie Henry.
Er hat schon viele Verluste verkraften müssen, hat Mountain Haven mit seinen Eltern und den Überlebenden wieder aufgebaut und will nun Rache nehmen.
Henry ist ein aufmerksamer Mann, der es mag, dass Harlow ihm Paroli bietet. Er kümmert sich um diejenigen, die ihm am Herzen liegen und ist nicht auf den Kopf gefallen, ist ein kluger und vorausschauender Mann.
Ich mochte die Dynamik der beiden echt gerne, wobei ich es Harlow nicht abgenommen habe, dass sie Henry gehasst hat. Auch, weil ihre erste Begegnung sehr intensiv war und er sie gut behandelt hat.
Aber sie ist es gewohnt, dass auf Menschen kein Verlass ist und so ist sie sehr vorsichtig damit, wem sie ihr Vertrauen schenkt.
Die beiden werden verheiratet und die Anziehungskraft zwischen ihnen ist enorm, was ich sehr mochte!
Die Welt mochte ich ebenfalls und die Handlung konnte mich mitreißen.
Allerdings sind noch ein paar Sachen offen geblieben. Ich hätte mir beispielsweise gewünscht, dass man mehr über die Blutleeren und auch über Harlows Kopfschmerzen herausgefunden hätte. Dafür gab es eine Wendung, die ich so nicht habe kommen sehen.
Und auch am Ende ging es mir zu leicht. Da hatte ich echt noch mit einem großen Knall gerechnet, aber stattdessen fügte sich alles mehr oder weniger reibungslos. Das war mir zu einfach, besonders weil das Buch ja doch umfangreicher war und man auf das Ende lange hingefiebert hat.
Aber auch wenn ich vom Ende ein wenig mehr Spannung erwartet hatte, so hat mir das Buch insgesamt doch echt gut gefallen!
Fazit:
"The Poison Daughter" von Sheila Masterson ist ein gelungener Einzelband!
Ich mochte Henry und Harlow echt gerne, weil ihre Dynamik wirklich feurig und spannend war!
Auch die Welt hat mir gut gefallen und die Handlung konnte mich mitreißen!
Vom Ende hatte ich etwas mehr erwartet, hier ging mir vieles zu einfach und auf die eine oder andere Frage hätte ich gerne noch eine Antwort bekommen, aber auch so hat es mir gut gefallen.
Ich vergebe vier Kleeblätter!