Spannend, aber stellenweise zu langatmig!
Klappentext und Cover von The Poison Daughter von Sheila Masterson haben mich neugierig gemacht, ebenso die ersten Kapitel, in denen direkt einiges passiert ist! Allerdings konnte die restliche Geschichte nach dem starken Start meine Erwartungen teilweise nicht so ganz erfüllen.
Gut gefallen haben mir der angenehme Schreibstil der Autorin und die Idee hinter der Geschichte. Die Fantasy-Welt rund um Magiebegabte und Blutleere wurde sinnvoll aufgebaut und die Spannungen zwischen Harlow und Henry haben mich gepackt. Tension und Spice waren auf jeden Fall ausreichend vorhanden! Insbesondere mit Harlow habe ich von Anfang bis Ende mitgefiebert und sie angefeuert, ihre Pläne zu verwirklichen. An Henry hat mich besonders überzeugt, dass man ihn trotz der Kapitel aus seiner Sicht nur schwer durchschauen konnte.
Auch einige für mich unerwartete und überzeugende Plottwists gab es, insbesondere im letzten Drittel. Allerdings muss ich sagen, dass sich die Geschichte dazwischen leider teilweise gezogen hat. Meiner Meinung nach hätte das Buch mit 200 Seiten weniger noch besser funktioniert und hätte von mir fünf Sterne bekommen, wenn die Autorin auf das ein oder andere Hin und Her und einige ausschweifende Beschreibungen verzichtet und dafür noch ein oder zwei spannende Elemente mehr eingebaut hätte!
Fazit: Genau das Richtige für alle, die Lust auf eine ausgewogene Mischung aus Lovestory und Fantasy haben, dabei aber keine durchgehende Spannung erwarten und sich an gelegentlichen Längen und ausführlichen Beschreibungen nicht stören!
Gut gefallen haben mir der angenehme Schreibstil der Autorin und die Idee hinter der Geschichte. Die Fantasy-Welt rund um Magiebegabte und Blutleere wurde sinnvoll aufgebaut und die Spannungen zwischen Harlow und Henry haben mich gepackt. Tension und Spice waren auf jeden Fall ausreichend vorhanden! Insbesondere mit Harlow habe ich von Anfang bis Ende mitgefiebert und sie angefeuert, ihre Pläne zu verwirklichen. An Henry hat mich besonders überzeugt, dass man ihn trotz der Kapitel aus seiner Sicht nur schwer durchschauen konnte.
Auch einige für mich unerwartete und überzeugende Plottwists gab es, insbesondere im letzten Drittel. Allerdings muss ich sagen, dass sich die Geschichte dazwischen leider teilweise gezogen hat. Meiner Meinung nach hätte das Buch mit 200 Seiten weniger noch besser funktioniert und hätte von mir fünf Sterne bekommen, wenn die Autorin auf das ein oder andere Hin und Her und einige ausschweifende Beschreibungen verzichtet und dafür noch ein oder zwei spannende Elemente mehr eingebaut hätte!
Fazit: Genau das Richtige für alle, die Lust auf eine ausgewogene Mischung aus Lovestory und Fantasy haben, dabei aber keine durchgehende Spannung erwarten und sich an gelegentlichen Längen und ausführlichen Beschreibungen nicht stören!