Tiefgründig
In "The Poison Daughter" geht es um die junge Frau Harlow, die untreue oder gewalttätige Männer mit einem Kuss vergiftet und dann ausgerechnet den Mann heiraten soll, der gegen ihr Gift immun zu sein scheint.
Nicht aber immun sind beide gegen ihre Gefühle füreinander. Diese wachsen stetig von anfänglichen Anfeindungen über kleine und größere Neckereien bis hin zu sehr tiefgründigen Themen zwischen den beiden.
Harlow ist eine selbstbewusste und starke Persönlichkeit, die ihre Fähigkeiten geschickt einsetzt, um Gutes zu bewirken. Wenn gleich die Art und Weise moralisch fragwürdig bleibt, sucht sie nach Wegen, um ihre Ziele zu erreichen.
Der Erbe der verfeindeten Familie, Henry, soll ihr Ehemann werden und so versucht sie, ihn umzubringen, was zu ihrem Entsetzen nicht klappt. Er ist sehr beschützend, auch wenn das nicht unbedingt notwendig ist. Seine Art ist sehr angenehm und er hat interessante Charakterzüge.
Mir gefiel die Dynamik zwischen Ehefrau und Ehemann sehr, da es auf Augenhöhe basiert.
Die Autorin versteht sich wunderbar darin, anschaulich und bildhaft zu schreiben, sodass man als Leser tief in die Geschichte eintauchen kann. Die Sätze sind an genau den richtigen Stellen mit vielen Gefühlen angereichert.
Gefallen hat mir auch die Optik des Buches. In lila gehalten besticht es mit einem passenden Farbschnitt und nimmt Bezug zur Handlung.
Da es sich um einen Einzelband handelt, war ich mit der Länge ebenfalls sehr glücklich und es kam nichts zu kurz. Die an vielen Stellen brutale Geschichte wirkte durchdacht und logisch schlüssig.
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, denn ich hatte viele schöne Stunden, in denen ich gebangt, gehofft und mitgefühlt habe.
Nicht aber immun sind beide gegen ihre Gefühle füreinander. Diese wachsen stetig von anfänglichen Anfeindungen über kleine und größere Neckereien bis hin zu sehr tiefgründigen Themen zwischen den beiden.
Harlow ist eine selbstbewusste und starke Persönlichkeit, die ihre Fähigkeiten geschickt einsetzt, um Gutes zu bewirken. Wenn gleich die Art und Weise moralisch fragwürdig bleibt, sucht sie nach Wegen, um ihre Ziele zu erreichen.
Der Erbe der verfeindeten Familie, Henry, soll ihr Ehemann werden und so versucht sie, ihn umzubringen, was zu ihrem Entsetzen nicht klappt. Er ist sehr beschützend, auch wenn das nicht unbedingt notwendig ist. Seine Art ist sehr angenehm und er hat interessante Charakterzüge.
Mir gefiel die Dynamik zwischen Ehefrau und Ehemann sehr, da es auf Augenhöhe basiert.
Die Autorin versteht sich wunderbar darin, anschaulich und bildhaft zu schreiben, sodass man als Leser tief in die Geschichte eintauchen kann. Die Sätze sind an genau den richtigen Stellen mit vielen Gefühlen angereichert.
Gefallen hat mir auch die Optik des Buches. In lila gehalten besticht es mit einem passenden Farbschnitt und nimmt Bezug zur Handlung.
Da es sich um einen Einzelband handelt, war ich mit der Länge ebenfalls sehr glücklich und es kam nichts zu kurz. Die an vielen Stellen brutale Geschichte wirkte durchdacht und logisch schlüssig.
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, denn ich hatte viele schöne Stunden, in denen ich gebangt, gehofft und mitgefühlt habe.