Viel Potenzial, das leider nicht genutzt wurde
Ich war mir sehr sicher, dass mir „The Poison Daughter“ gefallen würde, einerseits wegen des Hypes, welchen das Buch auch im englischsprachigen Booktok hatte, andererseits, weil der Klappentext wirklich gut klingt. Die Grundidee mit Harlows giftigem Kuss, der politischen Ehe und der düsteren Welt klang sehr spannend und auch die ersten Seiten des Buchs haben mich besonders durch die schlagfertigen Gespräche und den Humor der Protagonistin abgeholt. Ich habe hier viel Potenzial für eine tolle Slow-Burn-Romantasy gesehen.
Allerdings wurde ich ab dem zweiten Drittel leider enttäuscht. Die expliziten Szenen nehmen absolut Überhand und oft passte der Spice auch nicht zur Situation oder Charakterentwicklung. Auch der Plot blieb irgendwie auf der Stelle stehen und am Ende wurde alles für meinen Geschmack zu flach und schnell abgehandelt.
Außerdem muss ich sagen, dass mich die Qualität der Übersetzung wirklich beim Lesen gestört hat. Das bezieht sich vor allem auf viele Wortwiederholungen und Tempusfehler. So bin ich oft aus meinem Lesefluss gerissen worden.
2.5 Sterne.
Allerdings wurde ich ab dem zweiten Drittel leider enttäuscht. Die expliziten Szenen nehmen absolut Überhand und oft passte der Spice auch nicht zur Situation oder Charakterentwicklung. Auch der Plot blieb irgendwie auf der Stelle stehen und am Ende wurde alles für meinen Geschmack zu flach und schnell abgehandelt.
Außerdem muss ich sagen, dass mich die Qualität der Übersetzung wirklich beim Lesen gestört hat. Das bezieht sich vor allem auf viele Wortwiederholungen und Tempusfehler. So bin ich oft aus meinem Lesefluss gerissen worden.
2.5 Sterne.