Wenn Küsse töten können
Bei „The Poison Daughter“ handelt es sich um einen Einzelband. Es hat mich schon allein durch die tolle Grundidee sehr neugierig auf das Buch gemacht.
Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft und fesselnd und lässt sich absolut flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Harlow und Henry, so dass ich mich problemlos in die beiden reinversetzen und sie umso besser kennenlernen konnte.
Die Handlung besticht durch eine düstere Atmosphäre und ein gelungenes Worldbuilding. Ich war schnell in der Geschichte drin und habe die Dynamik zwischen Harlow und Henry sehr genossen. Das Misstrauen zwischen ihnen, der Schlagabtausch und die immer wieder aufwallenden Gefühle haben für gute Unterhaltung gesorgt. Beide verfolgen ein Ziel, doch kann aus Feinden wirklich Verbündete werden und aus Hass wirklich Liebe? Diese Liebesgeschichte ist hochexplosiv und mit genügend Spice gewürzt.
Mit einer stolzen Seitenanzahl von über 800 Seiten ist es wahrlich umfangreich und so ist es nicht verwunderlich, dass sich die Geschichte im späteren Verlauf vielleicht ein wenig zu sehr in die Länge zieht.
Der gelungene Plottwist und das Ende konnten mich dann nochmal richtig begeistern.
Fazit: „The Poison Daughter“ ist mal eine etwas andere Liebesgeschichte, die mit einer düsteren Atmosphäre, einer großen Portion Magie und jeder Menge Intrigen punkten kann. Von mir gibt es daher 4,5 Sterne.
Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft und fesselnd und lässt sich absolut flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptfiguren Harlow und Henry, so dass ich mich problemlos in die beiden reinversetzen und sie umso besser kennenlernen konnte.
Die Handlung besticht durch eine düstere Atmosphäre und ein gelungenes Worldbuilding. Ich war schnell in der Geschichte drin und habe die Dynamik zwischen Harlow und Henry sehr genossen. Das Misstrauen zwischen ihnen, der Schlagabtausch und die immer wieder aufwallenden Gefühle haben für gute Unterhaltung gesorgt. Beide verfolgen ein Ziel, doch kann aus Feinden wirklich Verbündete werden und aus Hass wirklich Liebe? Diese Liebesgeschichte ist hochexplosiv und mit genügend Spice gewürzt.
Mit einer stolzen Seitenanzahl von über 800 Seiten ist es wahrlich umfangreich und so ist es nicht verwunderlich, dass sich die Geschichte im späteren Verlauf vielleicht ein wenig zu sehr in die Länge zieht.
Der gelungene Plottwist und das Ende konnten mich dann nochmal richtig begeistern.
Fazit: „The Poison Daughter“ ist mal eine etwas andere Liebesgeschichte, die mit einer düsteren Atmosphäre, einer großen Portion Magie und jeder Menge Intrigen punkten kann. Von mir gibt es daher 4,5 Sterne.