Zwischen Spice, Intrigen und tödlichen Küssen
Spice, Humor und Intrigen – klingt nach einer spannenden Mischung, oder? Finde ich auch! All das findest du in „The Poison Daughter“.
Die Protagonistin Harlow stammt aus der mächtigsten Familie des Reiches und besitzt die Fähigkeit, Menschen allein durch einen Kuss zu töten. Genau so war es auch bei ihrem Verlobten geplant. Doch als dieser wider Erwarten überlebt, nimmt er sie mit in seine Festung.
Harlow ist eine sehr starke Frau, die von ihrer Vergangenheit geprägt ist und für ihre Ideale kämpft. Das habe ich sehr an ihr bewundert, denn ich konnte ihr ihre Geschichte wirklich abnehmen und habe regelmäßig mit ihr mitgefühlt. Sie ist zwar nicht perfekt und trifft nicht immer die besten Entscheidungen, aber genau das hat sie für mich greifbar gemacht.
Zwischen ihr und ihrem Verlobten Henry entsteht eine Spannung, die von Hin- und Abneigung, Liebe und Hass geprägt ist. Beide sind hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen und ihrer Pflicht und ergeben dadurch ein explosives Zusammenspiel. Auch wenn ich beiden zwischendurch gerne mal den Kopf gewaschen hätte, habe ich sie sehr ins Herz geschlossen.
Eins muss man bei diesem Buch ganz klar sagen: Spice ist vorhanden – und wer kein Fan davon ist, sollte diese Geschichte besser nicht lesen. Obwohl er stark ausgeprägt ist, stand er für mich aber nicht zu sehr im Mittelpunkt. Intrigen, Geheimnisse und Enthüllungen über das Königreich kommen nach und nach ans Licht und haben mich ein ums andere Mal überrascht.
Auch die Welt mit ihrer Magie, den Göttern und den verschiedenen Hierarchien fand ich sehr interessant. Besonders gut hat mir gefallen, dass diese Strukturen immer wieder kritisch hinterfragt werden.
Das Ende war für mich dann nochmal ein richtiges Highlight und phänomenal. Gleichzeitig hätte ich mir gewünscht, dass es eine Reihe wird, da ich gerne noch mehr von Harlow, Henry und dieser Welt gelesen hätte. Soweit ich weiß, handelt es sich hierbei aber um einen Einzelband – was andererseits auch mal ganz erfrischend ist.
Fazit: „The Poison Daughter“ hat mich mit einer tollen Mischung aus Spice, Magie, Intrigen und einer explosiven Liebesgeschichte überzeugt. Wer Spice mag und Lust auf eine spannende Romantasy mit Geheimnissen, Machtspielen und tödlichen Küssen hat, sollte dem Buch definitiv eine Chance geben!
Und bitte lest euch vorher unbedingt die Triggerwarnung durch, denn es ist definitiv keine Geschichte für leichte Nerven.
Die Protagonistin Harlow stammt aus der mächtigsten Familie des Reiches und besitzt die Fähigkeit, Menschen allein durch einen Kuss zu töten. Genau so war es auch bei ihrem Verlobten geplant. Doch als dieser wider Erwarten überlebt, nimmt er sie mit in seine Festung.
Harlow ist eine sehr starke Frau, die von ihrer Vergangenheit geprägt ist und für ihre Ideale kämpft. Das habe ich sehr an ihr bewundert, denn ich konnte ihr ihre Geschichte wirklich abnehmen und habe regelmäßig mit ihr mitgefühlt. Sie ist zwar nicht perfekt und trifft nicht immer die besten Entscheidungen, aber genau das hat sie für mich greifbar gemacht.
Zwischen ihr und ihrem Verlobten Henry entsteht eine Spannung, die von Hin- und Abneigung, Liebe und Hass geprägt ist. Beide sind hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen und ihrer Pflicht und ergeben dadurch ein explosives Zusammenspiel. Auch wenn ich beiden zwischendurch gerne mal den Kopf gewaschen hätte, habe ich sie sehr ins Herz geschlossen.
Eins muss man bei diesem Buch ganz klar sagen: Spice ist vorhanden – und wer kein Fan davon ist, sollte diese Geschichte besser nicht lesen. Obwohl er stark ausgeprägt ist, stand er für mich aber nicht zu sehr im Mittelpunkt. Intrigen, Geheimnisse und Enthüllungen über das Königreich kommen nach und nach ans Licht und haben mich ein ums andere Mal überrascht.
Auch die Welt mit ihrer Magie, den Göttern und den verschiedenen Hierarchien fand ich sehr interessant. Besonders gut hat mir gefallen, dass diese Strukturen immer wieder kritisch hinterfragt werden.
Das Ende war für mich dann nochmal ein richtiges Highlight und phänomenal. Gleichzeitig hätte ich mir gewünscht, dass es eine Reihe wird, da ich gerne noch mehr von Harlow, Henry und dieser Welt gelesen hätte. Soweit ich weiß, handelt es sich hierbei aber um einen Einzelband – was andererseits auch mal ganz erfrischend ist.
Fazit: „The Poison Daughter“ hat mich mit einer tollen Mischung aus Spice, Magie, Intrigen und einer explosiven Liebesgeschichte überzeugt. Wer Spice mag und Lust auf eine spannende Romantasy mit Geheimnissen, Machtspielen und tödlichen Küssen hat, sollte dem Buch definitiv eine Chance geben!
Und bitte lest euch vorher unbedingt die Triggerwarnung durch, denn es ist definitiv keine Geschichte für leichte Nerven.