herbstliche Rezepte passend zur Dream-Harbor-Reihe
Rezeptbücher interessieren mich normalerweise ehrlich gesagt eher weniger und ich würde wahrscheinlich auch nicht von selbst zu einem greifen. Bei diesem hier sieht das aber tatsächlich anders aus. Allein die Idee, die Rezepte aus der Dream-Harbor-Reihe nachbacken zu können, finde ich richtig schön. Das Buch greift dabei nicht nur The Pumpkin Spice Café auf, sondern auch die anderen Orte und Geschichten der Reihe – dadurch fühlt es sich für Fans eher wie eine kleine Erweiterung der Buchwelt an als wie ein klassisches Kochbuch.
Auch optisch finde ich es total gelungen. Die Gestaltung passt perfekt zu diesem gemütlichen, herbstlichen Dream-Harbor-Vibe und die vielen Bilder machen direkt Lust, selbst etwas auszuprobieren. Gerade die Fotos von den fertigen Gerichten finde ich wichtig, weil ich bei Rezepten immer gerne vorher sehe, wie das Ergebnis ungefähr aussehen soll. Der Apfelkuchen mit Pumpkin-Spice-Streuseln sieht zum Beispiel wirklich richtig gut aus.
Was mir außerdem gefällt, ist, dass die Rezepte nicht unnötig kompliziert wirken. Schon in der Leseprobe gibt es zum Beispiel eine eigene Pumpkin-Spice-Mischung und einen Pumpkin-Spice-Sirup, Kürbismus, Blaubeerpfannkuchen und Erdnussbutter-Cookies. Das sind alles Sachen, die ich mir tatsächlich vorstellen könnte, selbst einmal auszuprobieren.
Obwohl ich also eigentlich überhaupt kein Rezeptbuch-Mensch bin, hat mich dieses hier neugierig gemacht. Vor allem als Ergänzung zur Dream-Harbor-Reihe finde ich die Idee richtig süß. Man liest über all diese gemütlichen Cafés, Bäckereien und Leckereien und kann sich mit dem Buch ein kleines Stück davon nach Hause holen. Für Fans der Reihe ist das meiner Meinung nach eine richtig schöne Idee.
Auch optisch finde ich es total gelungen. Die Gestaltung passt perfekt zu diesem gemütlichen, herbstlichen Dream-Harbor-Vibe und die vielen Bilder machen direkt Lust, selbst etwas auszuprobieren. Gerade die Fotos von den fertigen Gerichten finde ich wichtig, weil ich bei Rezepten immer gerne vorher sehe, wie das Ergebnis ungefähr aussehen soll. Der Apfelkuchen mit Pumpkin-Spice-Streuseln sieht zum Beispiel wirklich richtig gut aus.
Was mir außerdem gefällt, ist, dass die Rezepte nicht unnötig kompliziert wirken. Schon in der Leseprobe gibt es zum Beispiel eine eigene Pumpkin-Spice-Mischung und einen Pumpkin-Spice-Sirup, Kürbismus, Blaubeerpfannkuchen und Erdnussbutter-Cookies. Das sind alles Sachen, die ich mir tatsächlich vorstellen könnte, selbst einmal auszuprobieren.
Obwohl ich also eigentlich überhaupt kein Rezeptbuch-Mensch bin, hat mich dieses hier neugierig gemacht. Vor allem als Ergänzung zur Dream-Harbor-Reihe finde ich die Idee richtig süß. Man liest über all diese gemütlichen Cafés, Bäckereien und Leckereien und kann sich mit dem Buch ein kleines Stück davon nach Hause holen. Für Fans der Reihe ist das meiner Meinung nach eine richtig schöne Idee.