Authentisch, atmosphärisch, berührend – Jude & James bleiben im Herzen
Mich hat „The Pumpkin Spice Latte Disaster“ von der ersten Seite an eingefangen – vor allem durch die Figuren, denen man in dieser Kleinstadt so schnell begegnet und in das Setting, in das man beinahe hineingeworfen wird. Vielleicht spielt auch mein kleines Faible für Großbritannien eine Rolle, aber für mich beginnt hier ein leichter, herbstlicher Wohlfühlroman, der sich rasch zu einer warmen, modernen Geschichte über Nähe, Verletzlichkeit und Vertrauen entfaltet.
Im Vergleich zu anderen Büchern mit ähnlichem Setting hat mich besonders berührt, wie organisch sich die Beziehung zwischen Jude und James entwickelt. Beide tragen ihre eigenen Unsicherheiten und alten Wunden mit sich, und die Dynamik, die man aus klassischen Kleinstadt‑Geschichten kennt, wird hier sehr stimmig eingefangen. Auch der Konflikt, der sich zwischen den beiden anbahnt, wirkte auf mich echt und nachvollziehbar – nichts Überzeichnetes, nichts Konstruiertes, sondern eine Reaktion, die aus ihren Erfahrungen heraus entsteht.
Hervorheben möchte ich auch die liebevoll gezeichnete Figurenwelt dieser Kleinstadt, der noch zwei weitere Bände gewidmet sind. Die Nebencharaktere sind herrlich schrullig und sofort präsent: Elanore, die irgendwie everybody’s Darling ist; Olive, Jude’s überangepasste Schwester; und James’ berühmte Eltern, die so angenehm bodenständig und frei von Starallüren auftreten, dass man sie sofort ins Herz schließt. Auch die vielen kleinen Begegnungen im Café oder auf den Straßen der Stadt – die Menschen, die Jude und James streifen – haben mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Nur Olives Mann blieb für mich etwas blass und weniger sympathisch, doch das schmälert den Gesamteindruck kaum.
Im Vergleich zu anderen Büchern mit ähnlichem Setting hat mich besonders berührt, wie organisch sich die Beziehung zwischen Jude und James entwickelt. Beide tragen ihre eigenen Unsicherheiten und alten Wunden mit sich, und die Dynamik, die man aus klassischen Kleinstadt‑Geschichten kennt, wird hier sehr stimmig eingefangen. Auch der Konflikt, der sich zwischen den beiden anbahnt, wirkte auf mich echt und nachvollziehbar – nichts Überzeichnetes, nichts Konstruiertes, sondern eine Reaktion, die aus ihren Erfahrungen heraus entsteht.
Hervorheben möchte ich auch die liebevoll gezeichnete Figurenwelt dieser Kleinstadt, der noch zwei weitere Bände gewidmet sind. Die Nebencharaktere sind herrlich schrullig und sofort präsent: Elanore, die irgendwie everybody’s Darling ist; Olive, Jude’s überangepasste Schwester; und James’ berühmte Eltern, die so angenehm bodenständig und frei von Starallüren auftreten, dass man sie sofort ins Herz schließt. Auch die vielen kleinen Begegnungen im Café oder auf den Straßen der Stadt – die Menschen, die Jude und James streifen – haben mir immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Nur Olives Mann blieb für mich etwas blass und weniger sympathisch, doch das schmälert den Gesamteindruck kaum.