Das war wirklich ein Disaster… 😵💫
Jude mochte ich tatsächlich ganz gerne. Sie ist auf jeden Fall ein Charakter, der polarisiert. Mir gefiel, wie authentisch sie war und dass sie „ihr Ding“ durchgezogen hat, obwohl andere vielleicht nicht ihrer Meinung oder sogar gegen etwas waren.
Sie ist kein perfekter Charakter, manchmal egoistisch, manchmal unfreundlich und abgebrüht. Aber gerade das hat sie für mich einzigartig und interessant gemacht.
Ich konnte jedoch überhaupt nicht nachvollziehen, was sie an James findet.
James ist in meinen Augen ein absolut notge*ler und oberflächlicher Typ. Er wirkte auf mich wie ein hinterweltlicher Dorftrottel, der schwan*gesteuert jedem Rock hinterher geiert 🤦🏻♀️
Die Gedanken, bei denen er den Körper von Jude bzw. Frauen allgemein kommentiert und die Einstellung die er diesbezüglich vertritt, waren aus meiner Sicht einfach nur widerlich!
Ich bin ehrlich schockiert darüber, dass eine weibliche Autorin so einen „Love Interest“ geschrieben hat. 🙅🏻♀️
Andererseits zeigt es auf, wie tief veraltete, stereotype Männer immer noch als „normal und anziehend“ in unserer Gesellschaft, besonders aber in den Köpfen vieler Frauen verankert sind 💭
Als James mich dann auch noch per innerem Monolog an seiner Theorie teilhaben ließ, dass die „draufgängerische“ Art des transsexuellen Jugendlichen, der in seinem Café aushilft, an einer vermehrten Einnahme seiner Testosteron-Tabletten liegen könnte, war‘s bei S. 105 (21%) für mich endgültig vorbei.
Das konnte ich mir beim besten Willen nicht weiter antun - I‘m sorry, but not sorry! 😰
Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich bin unsicher, ob ich ihr mit einem anderen Buch nochmal eine Chance geben soll - schließlich ist sie bei vielen so beliebt…
Seid ihr queer-sensibel und könnt mir hierzu eine Antwort geben? 🏳️🌈
Sie ist kein perfekter Charakter, manchmal egoistisch, manchmal unfreundlich und abgebrüht. Aber gerade das hat sie für mich einzigartig und interessant gemacht.
Ich konnte jedoch überhaupt nicht nachvollziehen, was sie an James findet.
James ist in meinen Augen ein absolut notge*ler und oberflächlicher Typ. Er wirkte auf mich wie ein hinterweltlicher Dorftrottel, der schwan*gesteuert jedem Rock hinterher geiert 🤦🏻♀️
Die Gedanken, bei denen er den Körper von Jude bzw. Frauen allgemein kommentiert und die Einstellung die er diesbezüglich vertritt, waren aus meiner Sicht einfach nur widerlich!
Ich bin ehrlich schockiert darüber, dass eine weibliche Autorin so einen „Love Interest“ geschrieben hat. 🙅🏻♀️
Andererseits zeigt es auf, wie tief veraltete, stereotype Männer immer noch als „normal und anziehend“ in unserer Gesellschaft, besonders aber in den Köpfen vieler Frauen verankert sind 💭
Als James mich dann auch noch per innerem Monolog an seiner Theorie teilhaben ließ, dass die „draufgängerische“ Art des transsexuellen Jugendlichen, der in seinem Café aushilft, an einer vermehrten Einnahme seiner Testosteron-Tabletten liegen könnte, war‘s bei S. 105 (21%) für mich endgültig vorbei.
Das konnte ich mir beim besten Willen nicht weiter antun - I‘m sorry, but not sorry! 😰
Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich bin unsicher, ob ich ihr mit einem anderen Buch nochmal eine Chance geben soll - schließlich ist sie bei vielen so beliebt…
Seid ihr queer-sensibel und könnt mir hierzu eine Antwort geben? 🏳️🌈