Ich muss wissen, wie es weitergeht ;)
Beim ersten Blick auf das Cover war ich ehrlich gesagt ziemlich begeistert. Die warmen Farben, kombiniert mit den kühlen Blautönen der Stadt, erzeugen sofort diese besondere Stimmung – irgendwie gleichzeitig magisch und melancholisch. Es wirkt fast wie ein Versprechen auf eine Welt, die schön und gefährlich zugleich ist, und genau dieses Gefühl zieht sich auch durch die ersten Seiten.
Der Einstieg in The Rainshadow Orphans hat mich direkt abgeholt. Man wird ohne große Umschweife mitten ins Geschehen geworfen und begleitet Toshiko bei einer riskanten Mission – und ich liebe ja solche Anfänge, bei denen man sofort Spannung spürt. Besonders gut gefallen hat mir, wie lebendig die Welt beschrieben ist: der Palast, die Lichter, die Atmosphäre – alles wirkt detailreich, ohne überladen zu sein.
Der Schreibstil ist dabei angenehm flüssig und gleichzeitig bildhaft. Die Autorin schafft es, Szenen sehr klar vor Augen entstehen zu lassen, ohne dass es sich zäh anfühlt. Gerade die Dialoge zwischen den Figuren geben der Geschichte Tempo und lassen die Charaktere schnell greifbar wirken. Toshiko mochte ich direkt – mutig, ein bisschen frech und definitiv jemand, mit dem man gerne weiter durch diese Geschichte geht.
Was ich besonders spannend finde, ist die Mischung aus gesellschaftlichen Konflikten, Untergrundorganisationen und einem Hauch von Magie. Die verschiedenen Perspektiven deuten schon jetzt an, dass sich hier mehrere Handlungsstränge verweben werden – genau mein Ding, wenn man merkt, dass alles auf etwas Größeres hinausläuft.
Für mich fühlt sich das Buch nach einem richtig starken Auftakt an: spannend, atmosphärisch und mit Figuren, bei denen ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Ich bin auf jeden Fall neugierig geworden, wie sich die Geschichte entwickelt – und würde sehr gerne weiterlesen.
Der Einstieg in The Rainshadow Orphans hat mich direkt abgeholt. Man wird ohne große Umschweife mitten ins Geschehen geworfen und begleitet Toshiko bei einer riskanten Mission – und ich liebe ja solche Anfänge, bei denen man sofort Spannung spürt. Besonders gut gefallen hat mir, wie lebendig die Welt beschrieben ist: der Palast, die Lichter, die Atmosphäre – alles wirkt detailreich, ohne überladen zu sein.
Der Schreibstil ist dabei angenehm flüssig und gleichzeitig bildhaft. Die Autorin schafft es, Szenen sehr klar vor Augen entstehen zu lassen, ohne dass es sich zäh anfühlt. Gerade die Dialoge zwischen den Figuren geben der Geschichte Tempo und lassen die Charaktere schnell greifbar wirken. Toshiko mochte ich direkt – mutig, ein bisschen frech und definitiv jemand, mit dem man gerne weiter durch diese Geschichte geht.
Was ich besonders spannend finde, ist die Mischung aus gesellschaftlichen Konflikten, Untergrundorganisationen und einem Hauch von Magie. Die verschiedenen Perspektiven deuten schon jetzt an, dass sich hier mehrere Handlungsstränge verweben werden – genau mein Ding, wenn man merkt, dass alles auf etwas Größeres hinausläuft.
Für mich fühlt sich das Buch nach einem richtig starken Auftakt an: spannend, atmosphärisch und mit Figuren, bei denen ich unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Ich bin auf jeden Fall neugierig geworden, wie sich die Geschichte entwickelt – und würde sehr gerne weiterlesen.