Atmosphärischer Fantasy-Auftakt
Der Fantasyroman "The Rainshadow Orphans" von Naomi Ishiguro erschien am 1. Juni 2026 im Eichborn Verlag und bildet den Auftakt einer Trilogie. Auf 640 Seiten begleiten wir die drei Geschwister Toshiko, Mei und Jun durch ihr Leben in Rainshadow City, einer faszinierenden, japanisch inspirierten Welt.
Besonders gut gefallen hat mir das Setting. Die Autorin nimmt sich viel Zeit, die Welt vorzustellen, sodass man schnell ein Gefühl für die unterschiedlichen Lebensrealitäten bekommt. Während Kaiserin Asayo und ihr Sohn Haru in einem prachtvollen Palast mit weitläufigen Gärten leben, wachsen die drei Geschwister im sogenannten Halbmond des Hüters auf, einem abgeschotteten Küstenstreifen im Süden der Insel. Ein Stacheldrahtzaun trennt die beiden Welten voneinander und macht deutlich, dass die Bewohner des Halbmonds im Zentrum der Stadt nicht willkommen sind. Zusätzlich wird die Region von den Lucky Crows kontrolliert, die den Menschen das Leben mit ihren Methoden noch schwerer machen.
Richtig spannend wird es, als Toshiko bei einer Erkundung auf Ken Saito, den Anführer der Lucky Crows, trifft und ihm eine Drachenperle stiehlt. Nach und nach erfahren wir, welche Kräfte in dieser Perle stecken und welche Bedeutung sie für die Welt hat. Gleichzeitig lernen wir mehr über das Magiesystem, die Drachen und die geheimnisvollen Sonnengeister kennen.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Wer umfangreiche Fantasywelten mag und Lust auf ein asiatisch inspiriertes Setting hat, sollte sich "The Rainshadow Orphans" unbedingt genauer anschauen. Für mich ein gelungener Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht.
Besonders gut gefallen hat mir das Setting. Die Autorin nimmt sich viel Zeit, die Welt vorzustellen, sodass man schnell ein Gefühl für die unterschiedlichen Lebensrealitäten bekommt. Während Kaiserin Asayo und ihr Sohn Haru in einem prachtvollen Palast mit weitläufigen Gärten leben, wachsen die drei Geschwister im sogenannten Halbmond des Hüters auf, einem abgeschotteten Küstenstreifen im Süden der Insel. Ein Stacheldrahtzaun trennt die beiden Welten voneinander und macht deutlich, dass die Bewohner des Halbmonds im Zentrum der Stadt nicht willkommen sind. Zusätzlich wird die Region von den Lucky Crows kontrolliert, die den Menschen das Leben mit ihren Methoden noch schwerer machen.
Richtig spannend wird es, als Toshiko bei einer Erkundung auf Ken Saito, den Anführer der Lucky Crows, trifft und ihm eine Drachenperle stiehlt. Nach und nach erfahren wir, welche Kräfte in dieser Perle stecken und welche Bedeutung sie für die Welt hat. Gleichzeitig lernen wir mehr über das Magiesystem, die Drachen und die geheimnisvollen Sonnengeister kennen.
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Wer umfangreiche Fantasywelten mag und Lust auf ein asiatisch inspiriertes Setting hat, sollte sich "The Rainshadow Orphans" unbedingt genauer anschauen. Für mich ein gelungener Auftakt, der neugierig auf die Fortsetzung macht.