Drachenperle
Toshiko, Mei und Jun sind Adoptivgeschwister. Ihre Ersatzmutter wurde vor fünf Jahren von einem hochrangigen Mitglied der Lucky Crows umgebracht, seitdem schlagen sie sich zusammen irgendwie in Rainshadow City durch. Toshiko, gerade 17 Jahre, ist die Jüngste und auch leichtsinnigste von ihnen. Als sie ausgerechnet im Kaiserhof während eines Festes dem Mörder ihrer Ersatzmutter eine Drachenperle stiehlt, setzt sie damit Ereignisse in Gang, die nicht nur ihr Leben in Gefahr bringen. Und dann ist da noch der zehnjährige Sohn der Kaiserin, Haru, der plötzlich magische Wesen sehen kann. Und Theo, ein Flüchtling, der in die Machenschaften der Lucky Crows reingerutscht ist und aufpassen muss, seine eigene Magie nicht zu verraten.
Mich hat diese Mischung aus Moderne und Magie gut mitnehmen können. Anfangs war ich ein bisschen überrascht, WIE futuristisch es teilweise ist, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es wird aus drei Perspektiven erzählt, Toshiko, Haru und Theo, die anfangs nichts miteinander zu tun haben, aber dadurch, dass Toshiko die magische Perle stiehlt, eine Verbindung aufbauen. Es gibt zum Glück keine kitschige Liebesgeschichte, aber ich hätte gemeint, so hochtechnisiert, wie diese Gesellschaft ist, müsste es möglich sein, Toshiko und ihre Geschwister einfacher aufzuspüren. Wäre natürlich suboptimal, weil die Geschichte dann schnell zu Ende wäre, aber trotzdem. Am Ende bleibt jedoch ein cooler Mix, den ich mir auch gut mit diesem asiatischen Setting verfilmt vorstellen könnte.
Mich hat diese Mischung aus Moderne und Magie gut mitnehmen können. Anfangs war ich ein bisschen überrascht, WIE futuristisch es teilweise ist, aber man gewöhnt sich schnell daran. Es wird aus drei Perspektiven erzählt, Toshiko, Haru und Theo, die anfangs nichts miteinander zu tun haben, aber dadurch, dass Toshiko die magische Perle stiehlt, eine Verbindung aufbauen. Es gibt zum Glück keine kitschige Liebesgeschichte, aber ich hätte gemeint, so hochtechnisiert, wie diese Gesellschaft ist, müsste es möglich sein, Toshiko und ihre Geschwister einfacher aufzuspüren. Wäre natürlich suboptimal, weil die Geschichte dann schnell zu Ende wäre, aber trotzdem. Am Ende bleibt jedoch ein cooler Mix, den ich mir auch gut mit diesem asiatischen Setting verfilmt vorstellen könnte.