Drachenperlen, Bubble Tea, Bots, Sonnengeister und Drachen … Eskapismus vom Feinsten
Worum geht’s?
Die Kawakamis, drei ungleiche Geschwister, ein Herbstfest bei der Kaiserin, eine geheimnisvolle Drachenperle mit magischen Kräften und das Schicksal von Rainshadow City bzw. dem Halbmond des Hüters, mit jeder Menge Bösewichte zusammengewürfelt zu einer äußerst beeindruckenden Fantasy-Story.
Wie war’s?
Normalerweise ist YA/Fantasy so überhaupt nicht mein Beutescheme. Warum ich dieses Buch trotzdem unbedingt lesen wollte? In einem »lesefaulen« Jahr (ich habe dieses Jahr im April angefangen, Japanisch zu lernen, und stecke die Nase seitdem häufiger in Grammatikbücher), hatte ich irgendwie gehofft, mit diesem Buch mal wieder ein wenig abschalten zu können.
Hat’s geklappt? Und ob. Als erstes möchte ich unbedingt das unfassbar gelungene Cover nebst Farbschnitt erwähnen. Das Buch ist eine wahre Augenweide und macht sich im Regal richtig toll.
Auch die Geschichte konnte mich komplett abholen, gerade, wenn man eigentlich urlaubsreif ist und sich gerne wegträumen möchte, erfüllt dieses Buch den Zweck 100 %.
Die Geschichte rund um Toshiko und die gestohlene Drachenperle ist fesselnd und glaubhaft erzählt. Die eigentlichen Stars neben ihr waren für mich aber nicht ihre Geschwister Jun und Mei, sondern Haru, der Sohn der Kaiserin. Er legt in diesem Buch die größte Entwicklung hin und die Kapitel, in denen er und seine Kontakte mit Sonnengeistern/Drachen geschildert werden, haben mich ganz besonders gefesselt.
Fazit:
Urlaubsreif, aber noch kein Urlaub in Sicht? Lest »Rainshadow City« und lasst euch entführen, in den Kaiserpalast und den Halbmond des Hüters. Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung, der einzige Wehrmutstropfen ist die lange Wartezeit auf die nächsten Bände.
Die Kawakamis, drei ungleiche Geschwister, ein Herbstfest bei der Kaiserin, eine geheimnisvolle Drachenperle mit magischen Kräften und das Schicksal von Rainshadow City bzw. dem Halbmond des Hüters, mit jeder Menge Bösewichte zusammengewürfelt zu einer äußerst beeindruckenden Fantasy-Story.
Wie war’s?
Normalerweise ist YA/Fantasy so überhaupt nicht mein Beutescheme. Warum ich dieses Buch trotzdem unbedingt lesen wollte? In einem »lesefaulen« Jahr (ich habe dieses Jahr im April angefangen, Japanisch zu lernen, und stecke die Nase seitdem häufiger in Grammatikbücher), hatte ich irgendwie gehofft, mit diesem Buch mal wieder ein wenig abschalten zu können.
Hat’s geklappt? Und ob. Als erstes möchte ich unbedingt das unfassbar gelungene Cover nebst Farbschnitt erwähnen. Das Buch ist eine wahre Augenweide und macht sich im Regal richtig toll.
Auch die Geschichte konnte mich komplett abholen, gerade, wenn man eigentlich urlaubsreif ist und sich gerne wegträumen möchte, erfüllt dieses Buch den Zweck 100 %.
Die Geschichte rund um Toshiko und die gestohlene Drachenperle ist fesselnd und glaubhaft erzählt. Die eigentlichen Stars neben ihr waren für mich aber nicht ihre Geschwister Jun und Mei, sondern Haru, der Sohn der Kaiserin. Er legt in diesem Buch die größte Entwicklung hin und die Kapitel, in denen er und seine Kontakte mit Sonnengeistern/Drachen geschildert werden, haben mich ganz besonders gefesselt.
Fazit:
Urlaubsreif, aber noch kein Urlaub in Sicht? Lest »Rainshadow City« und lasst euch entführen, in den Kaiserpalast und den Halbmond des Hüters. Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung, der einzige Wehrmutstropfen ist die lange Wartezeit auf die nächsten Bände.