Ganz nett, konnte mich aber nicht ganz mitreißen
Es gibt drei Parteien, die um Macht, für Gerechtigkeit oder ums Überleben kämpfen: Die Lucky Crows, zu denen Theo gehört, dann die Kaiserin und ihre Leute und zuletzt Toshiko, Jun und Mei. Mit Haru als Sohn der Kaiserin haben wir überall eine Erzählperspektive, die Einblicke in die verschiedenen Fraktionen gewähren, aber ohne je zu viel zu verraten, denn die Drahtzieher bleiben undurchschaubar.
Es ist ein magisches Abenteuer, das auch etwas Science Fiction enthält, da die Technik schon einen Schritt weiter ist und Bots eine wichtige Rolle spielen. Die Magie der Drachenperle sowie die Sonnengeister fand ich ganz nett und auch die Konflikte zwischen den Bürgern des Rainshadow-Archipels fand ich einigermaßen spannend, aber die Geschichte konnte mich nicht richtig begeistern. Die Protagonisten fand ich schon sympathisch, aber die tiefe Verbindung zwischen den Wahlgeschwistern, Theos Sorgen und Harus Unsicherheit konnte ich nicht richtig spüren, darum konnte mich ihr Schicksal auch nicht packen. Letztendlich habe ich das Gefühl, dass die Geschichte schon viel Potenzial und eine gute, in sich stimmige Handlung hat, aber es war einfach nicht ganz mein Fall.
Es ist ein magisches Abenteuer, das auch etwas Science Fiction enthält, da die Technik schon einen Schritt weiter ist und Bots eine wichtige Rolle spielen. Die Magie der Drachenperle sowie die Sonnengeister fand ich ganz nett und auch die Konflikte zwischen den Bürgern des Rainshadow-Archipels fand ich einigermaßen spannend, aber die Geschichte konnte mich nicht richtig begeistern. Die Protagonisten fand ich schon sympathisch, aber die tiefe Verbindung zwischen den Wahlgeschwistern, Theos Sorgen und Harus Unsicherheit konnte ich nicht richtig spüren, darum konnte mich ihr Schicksal auch nicht packen. Letztendlich habe ich das Gefühl, dass die Geschichte schon viel Potenzial und eine gute, in sich stimmige Handlung hat, aber es war einfach nicht ganz mein Fall.