guter Auftaktband mit Schwächen
„The Rainshadow Orphans“ ist der erste Band der neuen Serie von der Autorin Naomi Ishiguro. Ich empfinde den ersten Band als gelungenen Auftakt einer neuen Fantasy Trilogie, der mit einer originellen Welt, sympathischen Figuren und einer abwechslungsreichen Geschichte überzeugt.
Die Charaktere sind mit sehr schnell ans Herz gewachsen, gerade auch da sie alle unterschiedliche Fähigkeiten und Ideen haben. Sie schaffen es zusammen in dieser tristen und gefährlichen Welt von Rainshadow City zu überleben. Die Welt ist ein Mix von historisch-japanischer Folklore, wie der Palast, aber es gibt auch sehr viele moderne Technologien, um die Menschen zu überwachen. Doch wirkt diese Kombi aus Fantasy, Dystopie und Science-Fiction von der Autorin durchdacht und glaubwürdig.
Die Wahlgeschwister Toshiko, Jun und Mei erleben einiges in diesem Buch und Charakter wie Haru und Theo finde ich auch sehr gelungen. Die Gespräche und kleine Neckereien fand ich amüsant und doch bleibt die Geschichte düster und spannend.
Die Untergrundorganisation Lucky Crows sorgt bei der schon am Existenzlimit lebenden Bevölkerung für Schrecken. Sie sind skrupellos und haben bereits sehr viel Macht und Einfluss. Als Toshiko die Drachenperle von ihren Anführer stiehlt, finde er heraus, dass diese magisch ist und es scheint sich dadurch einiges zu ändern. Gerade hier finde ich auch die vielen Perspektivwechsel sehr gelungen.
Hin und wieder gab es einige Längen, die scheinbar dazu dienten den Charakteren mehr Spielraum zu geben um innerlich zu wachsen, immerhin wird es mehrere Bände geben und die Autorin hat sich nicht hetzten lassen hier bereits zum Ende zu kommen. Daher bin ich sehr gespannt was sie in den nächsten Bänden für uns noch alles bereit hält.
Insgesamt ist der Autorin ein spannender Auftakt gelungen, der mit einer düsteren Handlung, einer faszinierenden Welt und vor allem mit starken, vielschichtigen Charakteren überzeugt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr darauf, die Reihe weiterzuverfolgen. Leider ist der zweite Band noch nicht in englischer Sprache erschienen, sodass eine Fortsetzung sicher etwas auf sich warten lässt.
Die Charaktere sind mit sehr schnell ans Herz gewachsen, gerade auch da sie alle unterschiedliche Fähigkeiten und Ideen haben. Sie schaffen es zusammen in dieser tristen und gefährlichen Welt von Rainshadow City zu überleben. Die Welt ist ein Mix von historisch-japanischer Folklore, wie der Palast, aber es gibt auch sehr viele moderne Technologien, um die Menschen zu überwachen. Doch wirkt diese Kombi aus Fantasy, Dystopie und Science-Fiction von der Autorin durchdacht und glaubwürdig.
Die Wahlgeschwister Toshiko, Jun und Mei erleben einiges in diesem Buch und Charakter wie Haru und Theo finde ich auch sehr gelungen. Die Gespräche und kleine Neckereien fand ich amüsant und doch bleibt die Geschichte düster und spannend.
Die Untergrundorganisation Lucky Crows sorgt bei der schon am Existenzlimit lebenden Bevölkerung für Schrecken. Sie sind skrupellos und haben bereits sehr viel Macht und Einfluss. Als Toshiko die Drachenperle von ihren Anführer stiehlt, finde er heraus, dass diese magisch ist und es scheint sich dadurch einiges zu ändern. Gerade hier finde ich auch die vielen Perspektivwechsel sehr gelungen.
Hin und wieder gab es einige Längen, die scheinbar dazu dienten den Charakteren mehr Spielraum zu geben um innerlich zu wachsen, immerhin wird es mehrere Bände geben und die Autorin hat sich nicht hetzten lassen hier bereits zum Ende zu kommen. Daher bin ich sehr gespannt was sie in den nächsten Bänden für uns noch alles bereit hält.
Insgesamt ist der Autorin ein spannender Auftakt gelungen, der mit einer düsteren Handlung, einer faszinierenden Welt und vor allem mit starken, vielschichtigen Charakteren überzeugt. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr darauf, die Reihe weiterzuverfolgen. Leider ist der zweite Band noch nicht in englischer Sprache erschienen, sodass eine Fortsetzung sicher etwas auf sich warten lässt.