Interessante Kombination von Stilrichtungen mit kleinen Längen
In der japanisch angehauchten Metropole Rainshadow City verbinden sich traditionelle Elemente mit Magie und modernen bis futuristischen Anleihen wie Robotern zu einer interessanten Mischung. Während die Kaiserin und ihr Hofstaat im Luxus leben, müssen sich die Menschen am Rande der Gesellschaft ohne Bürgerrechte über Wasser halten. Drei Ziehgeschwister im jungen Erwachsenenalter geraten dabei in einen Konflikt mit dem örtlichen Verbrechersyndikat. Neben diesen Protagonisten stehen außerdem ein unfreiwilliger Scherge dieser Ganoven und der zehnjährige Kronprinz im Mittelpunkt des Geschehens.
Die Geschichte bietet wie erwähnt eine interessante Mischung von Stilrichtungen und überzeugt auch durch ihre Charaktere, deren Schicksale sich im Lauf der Handlung immer mehr verweben. Besonders sympathisch war mir der kleine Haru mit seinem sensiblen und freundlichen Wesen, der eine besondere Verbindung zu den eigentlich unsichtbaren Gestalten in seiner Umgebung und außerdem zu einer spannenden anderen Figur der Handlung aufbaut. Doch auch die anderen Helden sorgen durch ihre Besonderheiten und etwa Kampfkünste und Gewitztheit für Abwechslung und Unterhaltung. Sie werden außerdem durch einige gute Nebencharaktere ergänzt.
Mir gefällt der Kontrast zwischen den fast historisch wirkenden Elementen und den übersinnlichen Fähigkeiten bzw. mythologischen Inhalten sowie technischen Entwicklungen. Dadurch entsteht eine überzeugende Atmosphäre. Auch der Verlauf der Story ist insgesamt recht spannend, wobei ich mir einiges etwas straffer erzählt gewünscht hätte – es gibt leider zu viele Wiederholungen oder zu gemächlich verlaufende Phasen.
Der erste Band schließt einen wichtigen Teil der Handlungsstränge ab, aber macht gleichzeitig neugierig auf die Fortsetzung. Auch wenn der Erstling nicht perfekt ist, werde ich die Reihe im Auge behalten. Apropos Auge: Das Buch ist mit seinem farbigen Bcuhschnitt sehr hübsch anzusehen.
Die Geschichte bietet wie erwähnt eine interessante Mischung von Stilrichtungen und überzeugt auch durch ihre Charaktere, deren Schicksale sich im Lauf der Handlung immer mehr verweben. Besonders sympathisch war mir der kleine Haru mit seinem sensiblen und freundlichen Wesen, der eine besondere Verbindung zu den eigentlich unsichtbaren Gestalten in seiner Umgebung und außerdem zu einer spannenden anderen Figur der Handlung aufbaut. Doch auch die anderen Helden sorgen durch ihre Besonderheiten und etwa Kampfkünste und Gewitztheit für Abwechslung und Unterhaltung. Sie werden außerdem durch einige gute Nebencharaktere ergänzt.
Mir gefällt der Kontrast zwischen den fast historisch wirkenden Elementen und den übersinnlichen Fähigkeiten bzw. mythologischen Inhalten sowie technischen Entwicklungen. Dadurch entsteht eine überzeugende Atmosphäre. Auch der Verlauf der Story ist insgesamt recht spannend, wobei ich mir einiges etwas straffer erzählt gewünscht hätte – es gibt leider zu viele Wiederholungen oder zu gemächlich verlaufende Phasen.
Der erste Band schließt einen wichtigen Teil der Handlungsstränge ab, aber macht gleichzeitig neugierig auf die Fortsetzung. Auch wenn der Erstling nicht perfekt ist, werde ich die Reihe im Auge behalten. Apropos Auge: Das Buch ist mit seinem farbigen Bcuhschnitt sehr hübsch anzusehen.