Mix mit Potential
Wie so oft in letzter Zeit haben wir hier mal wieder einen spannenden Fantasymix, der so viel Potential für einen überragenden Plot bietet, es aber einfach nicht schafft, seine Möglichkeiten auszunutzen.
In Rainshadow City leben die Reichen und Wohlhabenden ein erfülltes Leben, unterstützt von Robotern und regiert von der kaiserlichen Familie. Wer allerdings nicht geboren ist in diesem Inselstaat wird in die Slums der Stadt, den Halbmond des Hüters, gesperrt und darf die Stadt nur zum Verrichten der niedrigsten Arbeiten betreten. Insgeheim herrscht jedoch die Bande "Lucky Crows" über die Mehrheit der Bevölkerung. Bis drei Geschwister und eine magische Drachenperle das ganze Gefüge ordentlich durcheinanderwirbeln.
Wir haben magische Geister, Drachen und Technologie, konfrontiert mit einem der chinesischen Kaiserdynastie angelehnten Herrschaftssystem und Bandenkriminalität. Dazu fünf junge Menschen, die vom Schicksal aneinandergebunden werden. Das hätte so gut werden können!
Stattdessen stolpert die Geschichte etwas zu sehr vor sich hin und wird zu oft vom Glück und nicht durch überlegte Handlungen bestimmt.
Dadurch bleiben die Figuren leider viel zu blass und schaffen es kaum, über sich hinauszuwachsen oder sich zumindest weiterzuentwickeln. Und auch die magischen Wesen könnten beeidruckend und handlungsentscheidend sein. Stattdesssen sind sie wie kleine Glühwürmchen, die in der Geschichte aufploppen und gleich wieder verschwinden, ohne das Geschehen merklich beeinflusst zu haben.
Wirklich, es hätte magisch und fantastisch und episch sein können. Stattdessen bleibt es ein blasser Abklatsch seines Potentials.
In Rainshadow City leben die Reichen und Wohlhabenden ein erfülltes Leben, unterstützt von Robotern und regiert von der kaiserlichen Familie. Wer allerdings nicht geboren ist in diesem Inselstaat wird in die Slums der Stadt, den Halbmond des Hüters, gesperrt und darf die Stadt nur zum Verrichten der niedrigsten Arbeiten betreten. Insgeheim herrscht jedoch die Bande "Lucky Crows" über die Mehrheit der Bevölkerung. Bis drei Geschwister und eine magische Drachenperle das ganze Gefüge ordentlich durcheinanderwirbeln.
Wir haben magische Geister, Drachen und Technologie, konfrontiert mit einem der chinesischen Kaiserdynastie angelehnten Herrschaftssystem und Bandenkriminalität. Dazu fünf junge Menschen, die vom Schicksal aneinandergebunden werden. Das hätte so gut werden können!
Stattdessen stolpert die Geschichte etwas zu sehr vor sich hin und wird zu oft vom Glück und nicht durch überlegte Handlungen bestimmt.
Dadurch bleiben die Figuren leider viel zu blass und schaffen es kaum, über sich hinauszuwachsen oder sich zumindest weiterzuentwickeln. Und auch die magischen Wesen könnten beeidruckend und handlungsentscheidend sein. Stattdesssen sind sie wie kleine Glühwürmchen, die in der Geschichte aufploppen und gleich wieder verschwinden, ohne das Geschehen merklich beeinflusst zu haben.
Wirklich, es hätte magisch und fantastisch und episch sein können. Stattdessen bleibt es ein blasser Abklatsch seines Potentials.