Schillernd wie ein Regenbogen, aber leider auch beschwerlich
Das Leben in Rainshadow City sieht sehr unterschiedlich aus, je nachdem welchem Teil der Bevölkerung man angehört. Die Geschwister Toshiko, Jun und Mei gehören weder dem Kreis um die Kaiserin noch der berüchtigten Bande der Lucky Crows an. Vielmehr versuchen sie, aus dem Untergrund für ein wenig mehr Gerechtigkeit zu sorgen und den Menschen im Halbmond, dem Armenviertel vor den Toren der Stadt, zu helfen.
Die Geschichte, die zuallererst aus Sicht von Toshiko erzählt wird, wartet mit ungeheuer vielen bunten Facetten auf. Nicht nur die drei Geschwister sind sehr unterschiedlich, auch die weiteren Figuren, aus deren Perspektive man als Leser die Handlung erlebt, haben sehr verschiedene Hintergründe. So bekommt man einen sehr vielseitigen und abwechslungsreichen Blick auf Rainshadow City und die jüngsten Entwicklungen.
Das macht es einem aber auch nicht immer einfach, der Geschichte zu folgen, denn die Perspektivwechsel passieren doch recht häufig. Dadurch liest es sich leider nicht ganz so flüssig, so dass ich das Gefühl hatte, nie wirklich ganz einzutauchen.
Das ist superschade, denn der Autorin ist vieles richtig gut gelungen: Die Charaktere sind beispielsweise wirklich einzigartig. Auch die ganz besondere Art der Magie, die sie sich in diesem Buch ausgedacht hat, konnte mich sehr begeistern. Außerdem birgt die Geschichte viele Details, die sie zu etwas Besonderem machen.
Trotz diesem großen Potenzial konnte mich das Buch im Großen und Ganzen leider nicht komplett überzeugen und es fiel mir relativ schwer, es zu Ende zu lesen.
Die Geschichte, die zuallererst aus Sicht von Toshiko erzählt wird, wartet mit ungeheuer vielen bunten Facetten auf. Nicht nur die drei Geschwister sind sehr unterschiedlich, auch die weiteren Figuren, aus deren Perspektive man als Leser die Handlung erlebt, haben sehr verschiedene Hintergründe. So bekommt man einen sehr vielseitigen und abwechslungsreichen Blick auf Rainshadow City und die jüngsten Entwicklungen.
Das macht es einem aber auch nicht immer einfach, der Geschichte zu folgen, denn die Perspektivwechsel passieren doch recht häufig. Dadurch liest es sich leider nicht ganz so flüssig, so dass ich das Gefühl hatte, nie wirklich ganz einzutauchen.
Das ist superschade, denn der Autorin ist vieles richtig gut gelungen: Die Charaktere sind beispielsweise wirklich einzigartig. Auch die ganz besondere Art der Magie, die sie sich in diesem Buch ausgedacht hat, konnte mich sehr begeistern. Außerdem birgt die Geschichte viele Details, die sie zu etwas Besonderem machen.
Trotz diesem großen Potenzial konnte mich das Buch im Großen und Ganzen leider nicht komplett überzeugen und es fiel mir relativ schwer, es zu Ende zu lesen.