Spannend
Das Buch verspricht eine Geschichte voller Magie, Götter und Familie und genau das ist sie. Dazu noch eine Menge künftiger Technik, Krieg und Personen mit starkem Willen.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man viele Seiten der Geschichte richtig erleben kann. Ich mag es, Geschichten aus den Augen der verschiedenen Protagonisten zu erleben. So hat man die Möglichkeit, in die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen hineinzusehen und die Hintergründe zu erfahren.
Schön finde ich, dass hier auch aus der Sicht des Prinzen erzählt wird, der einen ganz eigenen Blick auf den Palast und das Leben dort hat. Zum Einen, weil er der Prinz ist, zum Anderen weil er noch ein Kind ist und noch nicht so viel gesehen hat und so eine ungetrübte Sicht auf die Dinge hat.
Auch die innere Zerrissenheit vieler der Beteiligten ist sehr gut dargestellt und zeigt, dass die Welt eben nicht nur schwarz und weiß ist und manchmal Handlungen erforderlich sind, die gegen das eigene Weltbild verstoßen.
Der Schreibstil und das Wort-Building sind richtig gut gelungen. Auch, wenn ich hin und wieder dachte, die Geschichte hätte gestraft werden können, habe ich mich zu keiner Minute gelangweilt und konnte das Buch nicht aus den Händen legen.
Schön finde ich auch die Verbindung alter Werte und den Glauben an Götter im Gegensatz zum Fortschritt und der modernen Welt. Wie sich immer wieder Dinge finden, die überliefert wurden und an denen die Bewohner festhalten, wie sie aber auch durch Zuwanderung z. Bsp. angepasst und weiterentwickelt wurden.
Obwohl die Geschichte in einer fiktiven Welt handelt und viele magische Elemente enthält, enthält es doch auch einige Themen, die in unserer Gesellschaft falsch laufen und über die man gerne einmal nachdenken kann.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, sodass man viele Seiten der Geschichte richtig erleben kann. Ich mag es, Geschichten aus den Augen der verschiedenen Protagonisten zu erleben. So hat man die Möglichkeit, in die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen hineinzusehen und die Hintergründe zu erfahren.
Schön finde ich, dass hier auch aus der Sicht des Prinzen erzählt wird, der einen ganz eigenen Blick auf den Palast und das Leben dort hat. Zum Einen, weil er der Prinz ist, zum Anderen weil er noch ein Kind ist und noch nicht so viel gesehen hat und so eine ungetrübte Sicht auf die Dinge hat.
Auch die innere Zerrissenheit vieler der Beteiligten ist sehr gut dargestellt und zeigt, dass die Welt eben nicht nur schwarz und weiß ist und manchmal Handlungen erforderlich sind, die gegen das eigene Weltbild verstoßen.
Der Schreibstil und das Wort-Building sind richtig gut gelungen. Auch, wenn ich hin und wieder dachte, die Geschichte hätte gestraft werden können, habe ich mich zu keiner Minute gelangweilt und konnte das Buch nicht aus den Händen legen.
Schön finde ich auch die Verbindung alter Werte und den Glauben an Götter im Gegensatz zum Fortschritt und der modernen Welt. Wie sich immer wieder Dinge finden, die überliefert wurden und an denen die Bewohner festhalten, wie sie aber auch durch Zuwanderung z. Bsp. angepasst und weiterentwickelt wurden.
Obwohl die Geschichte in einer fiktiven Welt handelt und viele magische Elemente enthält, enthält es doch auch einige Themen, die in unserer Gesellschaft falsch laufen und über die man gerne einmal nachdenken kann.