Tradition und Magie
Toshiko schlägt sich mit ihren beiden Geschwistern Mai und Jun als illegale Bewohner von Rainshadow City mit Diebes-Coups durch. Als sie jedoch dem berüchtigten Anführer der Lucky Crows eine wertvolle Drachenperle stiehlt, gerät sie nicht nur ins Visier der gefährlichen Gang. Der junge Sohn der Kaiserin, Haru, wird von ungewöhnlichen magischen Wesen besucht und Theo, ein Fußsoldat der Crows, versucht seinen Platz in den Rängen der Stadt zu finden.
Das Buch ist anders, als ich erwartet habe. Es ist eine interessante Mischung aus Tradition, Technologie und Magie. Die Geschichte spielt in einer neu erdachten Welt, die an die südostasiatische bzw. japanische Kultur angelehnt ist. Diese Mischung klingt erstmal sehr wild, aber die Autorin hat es gut umgesetzt und dadurch eine einzigartige Welt geschaffen.
Das Buch wird abwechselnd aus drei Sichten erzählt – Toshiko, Haru und Theo. Die Sichtwechsel machen es sehr spannend, da oft in heiklen Szenen ein Wechsel stattfindet und man natürlich wissen will, wie es bei einem bestimmten Charakter weitergeht. An sich passiert ständig etwas und die Geschichte wird gut vorangetrieben, dennoch hat es mich erst wirklich ab der Hälfte gepackt. Die Autorin schreibt teilweise sehr ausschweifend, verliert sich in Gedankengängen von Charakteren oder in Beschreibungen. Das trägt zwar zur Atmosphäre bei, aber stellenweise zieht es sich dadurch auch in die Länge.
Die Story ist durchdacht aufgebaut, die Magie wird verständlich, aber nicht zu ausufernd erklärt. Es gibt aber auch einige Vorgänge im Buch, die ich nicht überzeugend fand, so wie sie passiert sind. Vor allem wenn man bedenkt, dass sich die gesamte Geschichte innerhalb von wenigen Tagen abspielt. Das fand ich an sich schon schwer greifbar. Es passiert wirklich einiges im Buch und es handelt sich tatsächlich nur um ein paar Tage, in denen sich das Alles zuträgt.
Die meisten Charaktere sind keine Schwarz-Weiß-Schablonen, Gut oder Böse, sondern bekommen eine gewisse charakterliche Bandbreite. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Einige der Bösewichte sind einfach aus Prinzip böse, ohne dass ein Grund dafür vermittelt wird.
Insgesamt ist es eine außergewöhnliche Geschichte, die mir vor allem ab der Hälfte sehr viel Spaß gemacht hat.
Das Buch ist anders, als ich erwartet habe. Es ist eine interessante Mischung aus Tradition, Technologie und Magie. Die Geschichte spielt in einer neu erdachten Welt, die an die südostasiatische bzw. japanische Kultur angelehnt ist. Diese Mischung klingt erstmal sehr wild, aber die Autorin hat es gut umgesetzt und dadurch eine einzigartige Welt geschaffen.
Das Buch wird abwechselnd aus drei Sichten erzählt – Toshiko, Haru und Theo. Die Sichtwechsel machen es sehr spannend, da oft in heiklen Szenen ein Wechsel stattfindet und man natürlich wissen will, wie es bei einem bestimmten Charakter weitergeht. An sich passiert ständig etwas und die Geschichte wird gut vorangetrieben, dennoch hat es mich erst wirklich ab der Hälfte gepackt. Die Autorin schreibt teilweise sehr ausschweifend, verliert sich in Gedankengängen von Charakteren oder in Beschreibungen. Das trägt zwar zur Atmosphäre bei, aber stellenweise zieht es sich dadurch auch in die Länge.
Die Story ist durchdacht aufgebaut, die Magie wird verständlich, aber nicht zu ausufernd erklärt. Es gibt aber auch einige Vorgänge im Buch, die ich nicht überzeugend fand, so wie sie passiert sind. Vor allem wenn man bedenkt, dass sich die gesamte Geschichte innerhalb von wenigen Tagen abspielt. Das fand ich an sich schon schwer greifbar. Es passiert wirklich einiges im Buch und es handelt sich tatsächlich nur um ein paar Tage, in denen sich das Alles zuträgt.
Die meisten Charaktere sind keine Schwarz-Weiß-Schablonen, Gut oder Böse, sondern bekommen eine gewisse charakterliche Bandbreite. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen. Einige der Bösewichte sind einfach aus Prinzip böse, ohne dass ein Grund dafür vermittelt wird.
Insgesamt ist es eine außergewöhnliche Geschichte, die mir vor allem ab der Hälfte sehr viel Spaß gemacht hat.