Leicht zu lesen und super spannend
Das Buch startet direkt mit der Scheidungsszene. Kaiserin Navier, die bereits als Kind dazu getrimmt wurde, später einmal Kaiserin zu sein, lässt sich entgegen der öffentlichen Meinung friedlich von ihrem Mann Kaiser Sovieshu scheiden, der sich anscheinend in eine Sklavin verliebt hat. Doch dann platzt die Bombe: Navier stimmt der Scheidung nur unter der Bedingung zu, dass sie sofort einen anderen Mann heiraten darf.
Damit startet die Leseprobe direkt super spannend und mit einem riesigen Cliffhanger. Denn die Folgekapitel springen in der Vergangenheit und behandeln das Kennenlernen des Kaisers mit einer angeblichen Sklavin. Navier wirkt zunächst etwas naiv und lässt sich viel von ihren Kammerdamen beeinflussen. Die Leseprobe endet mit dem ersten Zusammentreffen Naviers mit der Sklavin Rashta und bietet wiederum ein super spannendes offenes Ende.
Der Klappentext verspricht Intrigen, eine Liebesgeschichte und eine interessante Entwicklung der Protagonistin Navier. Die ersten Seiten lesen sich durch den einfachen, lockeren Schreibstil sehr flüssig und vergehen viel zu schnell. Ich kann mir gut vorstellen, dass man das Buch trotz der höheren Seitenzahl nur schwer aus der Hand legen kann!
Auch die Gestaltung des Buches spricht mich an. Ich finde es super sympathisch, dass die Coverillustratorin in Zeiten von KI direkt namentlich genannt wird. Auch die kleinen Illustrationen bei Kapitelbeginn finde ich ansprechend und passend.
Damit startet die Leseprobe direkt super spannend und mit einem riesigen Cliffhanger. Denn die Folgekapitel springen in der Vergangenheit und behandeln das Kennenlernen des Kaisers mit einer angeblichen Sklavin. Navier wirkt zunächst etwas naiv und lässt sich viel von ihren Kammerdamen beeinflussen. Die Leseprobe endet mit dem ersten Zusammentreffen Naviers mit der Sklavin Rashta und bietet wiederum ein super spannendes offenes Ende.
Der Klappentext verspricht Intrigen, eine Liebesgeschichte und eine interessante Entwicklung der Protagonistin Navier. Die ersten Seiten lesen sich durch den einfachen, lockeren Schreibstil sehr flüssig und vergehen viel zu schnell. Ich kann mir gut vorstellen, dass man das Buch trotz der höheren Seitenzahl nur schwer aus der Hand legen kann!
Auch die Gestaltung des Buches spricht mich an. Ich finde es super sympathisch, dass die Coverillustratorin in Zeiten von KI direkt namentlich genannt wird. Auch die kleinen Illustrationen bei Kapitelbeginn finde ich ansprechend und passend.