Ein Buch voller Liebe!
Was würdest du tun, wenn dich deine besten Freundinnen kurz vor Studienstart aus euren gemeinsamen WG-Plänen streichen? Plötzlich stehst du ohne Unterkunft da und musst heimlich eine neue WG suchen, damit deine kontrollierenden Eltern nichts von der Katastrophe mitbekommen. Und ohne es zu wissen, ziehst du bei dem unausstehlichen besten Freund deines noch unausstehlicheren Bruders ein. Sollte dir das passieren: Willkommen in der Welt von „The Roommate Agreement“!
Die YA-Rom-Com war von vorn bis hinten einfach eine dicke Umarmung. Gerade der Anfang ist so perfekt geschrieben, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich wurde beim Lesen wirklich neidisch, es nicht selbst geschrieben zu haben. So krass hat es mich in seinen Bann gezogen. Ich musste schmunzeln, lachen und mir die Hand vor die Stirn schlagen. Manchmal alles drei gleichzeitig.
Dass es mich direkt emotional so abgeholt hat, lag vor allem an den Charakteren. Blair ist eine so wundervolle Protagonistin. Sie ist klug, einfühlsam und stark, hat aber auch ihre Ecken und Kanten. Jamie ist fast genauso klug, facettenreich und einfach der ultimative Grumpy-Bookboyfriend. Ihre Annäherung – die perfekte Mischung zwischen Slow- und Fast-Burn. Gegenseitig stoßen sie sich immer wieder an, sich weiterzuentwickeln, und gehen dabei einfach liebevoll miteinander um. Natürlich gibt es Probleme, aber die bewältigen sie gemeinsam. Blair und Jamie sind für mich damit wirklich ein Buch-Traumpaar.
Aber nicht nur die beiden, auch alle anderen Charaktere sind großartig. Von denen will ich gar nicht zu viel verraten, lasst euch von denen einfach überraschen. Was ich aber sagen kann: Dem Found-Family-Trope wird alle Ehre gemacht.
Besonders gut, wodurch das Buch auch für mich heraussticht, ist die Darstellung von Blairs Familiendynamik, welche zentraler Bestandteil der Handlung ist. Sie war sehr authentisch und realistisch, wodurch sie mich sehr berühren konnte.
Der einzige kleine Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass die Freundinnen, die Blair verstoßen haben, wodurch ja die ganze Handlung ins Rollen kommt, das ganze Buch etwas flach verbleiben. Leider konnte ich ihre Beweg- und Hintergründe bis zum Schluss nicht wirklich verstehen. Über den Punkt kann ich aber bei dem für mich perfekten Buch auch einfach mal drüber hinwegsehen.
Was soll ich also sagen? Ich liebe dieses Buch! Ich liebe alles daran und will es jedem an den Kopf werfen.
Die YA-Rom-Com war von vorn bis hinten einfach eine dicke Umarmung. Gerade der Anfang ist so perfekt geschrieben, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Ich wurde beim Lesen wirklich neidisch, es nicht selbst geschrieben zu haben. So krass hat es mich in seinen Bann gezogen. Ich musste schmunzeln, lachen und mir die Hand vor die Stirn schlagen. Manchmal alles drei gleichzeitig.
Dass es mich direkt emotional so abgeholt hat, lag vor allem an den Charakteren. Blair ist eine so wundervolle Protagonistin. Sie ist klug, einfühlsam und stark, hat aber auch ihre Ecken und Kanten. Jamie ist fast genauso klug, facettenreich und einfach der ultimative Grumpy-Bookboyfriend. Ihre Annäherung – die perfekte Mischung zwischen Slow- und Fast-Burn. Gegenseitig stoßen sie sich immer wieder an, sich weiterzuentwickeln, und gehen dabei einfach liebevoll miteinander um. Natürlich gibt es Probleme, aber die bewältigen sie gemeinsam. Blair und Jamie sind für mich damit wirklich ein Buch-Traumpaar.
Aber nicht nur die beiden, auch alle anderen Charaktere sind großartig. Von denen will ich gar nicht zu viel verraten, lasst euch von denen einfach überraschen. Was ich aber sagen kann: Dem Found-Family-Trope wird alle Ehre gemacht.
Besonders gut, wodurch das Buch auch für mich heraussticht, ist die Darstellung von Blairs Familiendynamik, welche zentraler Bestandteil der Handlung ist. Sie war sehr authentisch und realistisch, wodurch sie mich sehr berühren konnte.
Der einzige kleine Kritikpunkt, den ich habe, ist, dass die Freundinnen, die Blair verstoßen haben, wodurch ja die ganze Handlung ins Rollen kommt, das ganze Buch etwas flach verbleiben. Leider konnte ich ihre Beweg- und Hintergründe bis zum Schluss nicht wirklich verstehen. Über den Punkt kann ich aber bei dem für mich perfekten Buch auch einfach mal drüber hinwegsehen.
Was soll ich also sagen? Ich liebe dieses Buch! Ich liebe alles daran und will es jedem an den Kopf werfen.