Figuren ins Herz geschlossen
Blair freut sich auf ihre Studenten-WG mit ihren besten Freundinnen. Doch als diese ihr kurzfristig verkünden, dass Blair nicht Teil davon sein darf, muss Blair eine neue Bleibe finden. Und in dieser neuen WG erwartet sie ein alter Bekannter.
Blair überzeugt mit ihrem echten, unperfekten Charakter. Dabei gibt sie sich wirklich Mühe, aus negativen Gewohnheiten auszubrechen. Deshalb kam ich auch nicht drumherum, mit ihr zu fühlen, in welche Schlamassel sie gerät. Dagegen scheint Jamie, der beste Freund ihres Bruders, cool drauf zu sein und seine Wut von damals überwunden zu haben. Doch die Autorin lässt hinter seine Coolness blicken, sodass Jamie ein zweiter Charakter ist, der sich in mein Herz geschlichen hat. So finde ich auch die Beziehung, die die beiden zueinander aufbauen, authentisch.
Zudem bekommt auch LGBTQ+ einen Platz im Roman, ohne den Lesenden eine Botschaft aufzudrängen. Ich finde es allerdings wichtig, dass die verschiedenen Facetten von Liebe gezeigt werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Beziehung von Blair zu ihren Eltern. Sie scheinen immer noch prägende Instanzen in Blairs Leben zu sein, Blair will ihnen alles recht machen, wobei sie aber auch lernt, auf sich selbst zu hören, ihren eigenen Weg zu gehen.
Insgesamt halte ich fest, dass der Roman nicht nur mit einer romantischen Liebesbeziehung überzeugt, sondern auch familiäre Liebe in den Blick nimmt. Mir hat der Roman ein paar entspannte Lesestunden beschert.
Blair überzeugt mit ihrem echten, unperfekten Charakter. Dabei gibt sie sich wirklich Mühe, aus negativen Gewohnheiten auszubrechen. Deshalb kam ich auch nicht drumherum, mit ihr zu fühlen, in welche Schlamassel sie gerät. Dagegen scheint Jamie, der beste Freund ihres Bruders, cool drauf zu sein und seine Wut von damals überwunden zu haben. Doch die Autorin lässt hinter seine Coolness blicken, sodass Jamie ein zweiter Charakter ist, der sich in mein Herz geschlichen hat. So finde ich auch die Beziehung, die die beiden zueinander aufbauen, authentisch.
Zudem bekommt auch LGBTQ+ einen Platz im Roman, ohne den Lesenden eine Botschaft aufzudrängen. Ich finde es allerdings wichtig, dass die verschiedenen Facetten von Liebe gezeigt werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Beziehung von Blair zu ihren Eltern. Sie scheinen immer noch prägende Instanzen in Blairs Leben zu sein, Blair will ihnen alles recht machen, wobei sie aber auch lernt, auf sich selbst zu hören, ihren eigenen Weg zu gehen.
Insgesamt halte ich fest, dass der Roman nicht nur mit einer romantischen Liebesbeziehung überzeugt, sondern auch familiäre Liebe in den Blick nimmt. Mir hat der Roman ein paar entspannte Lesestunden beschert.