Sich selbst finden und endlich für sich einstehen
The Roommate Arrangement hat mir überraschenderweise richtig gut gefallen! Ich hatte eine tolle Lesezeit und bin dank des angenehmen Schreibstils nur so durch die Seiten geflogen. Gerade weil das Buch nicht allzu lang ist, ließ es sich super entspannt lesen, ohne dass mir dabei etwas gefehlt hat.
Besonders Blair mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Am Anfang merkt man, wie stark sie sich von ihrer Familie beeinflussen lässt und wie schwer es ihr fällt, für sich selbst einzustehen. Ihre Mutter und ihr Stiefvater sind unglaublich kontrollierend und auch ihr Bruder macht es ihr nicht gerade leichter. Ständig muss Blair sich rechtfertigen und hat das Gefühl, ihre Entscheidungen vor anderen erklären zu müssen. Durch die hohen Erwartungen ihrer Familie steht sie unter enormem Druck, der sie sogar dazu bringt, immer wieder zu lügen, um diesen Erwartungen gerecht zu werden. Das wirkt sich natürlich auch auf ihre mentale Gesundheit aus, weshalb ich es interessant fand, wie dieses Thema in die Geschichte eingebaut wurde. Auch der Leistungsdruck im Studium und die Erwartungen von Professoren spielen dabei eine Rolle. Umso schöner fand ich es, ihre Entwicklung mitzuverfolgen. Nach und nach lernt sie, dass sie ein eigenständiger Mensch ist, eigene Wünsche hat und selbst entscheiden darf, wie sie ihr Leben gestalten möchte. Gerade im Hinblick auf ihr Studium und den Umgang mit anderen Studierenden und Professoren fand ich es toll zu sehen, wie selbstbewusster sie wird und immer mehr für sich einsteht.
Auch Jamie mochte ich richtig gerne. Die Dynamik zwischen ihm und Blair hat mir sehr gefallen, besonders das anfängliche kleine Hin und Her zwischen den beiden. Das Brothers Best Friend Trope fand ich ebenfalls richtig schön umgesetzt. Die beiden haben zusammen einfach gut funktioniert und ich habe ihre gemeinsame Entwicklung gerne verfolgt.
Was mich außerdem überrascht hat, waren die vielen emotionalen Momente. Es gab einige Situationen, in denen ich richtig mit Blair mitgefühlt habe. Gerade die Themen Familie, Selbstbestimmung und der Mut, sich von den Erwartungen anderer zu lösen, wurden für mich schön in die Geschichte eingebaut.
Auch ihre Freundschaften spielen eine wichtige Rolle. Besonders das Verhalten von Star, Sarah und Leni fand ich wirklich mies. Dass sie Blair so kurzfristig vor den Kopf stoßen, obwohl sie offenbar schon länger wussten, dass sie nicht mit ihr zusammenwohnen möchten, war einfach enttäuschend. Gerade deshalb fand ich es umso schöner, dass Blair im Laufe der Geschichte immer mehr erkennt, was sie verdient und was sie sich nicht länger gefallen lassen muss.
Der Schreibstil war für mich ein weiterer Pluspunkt. Die Geschichte ließ sich super angenehm lesen und ich war schnell mitten im Geschehen. Auch das Cover finde ich richtig hübsch und passend zur Geschichte.
Insgesamt hat mich The Roommate Arrangement wirklich positiv überrascht. Ich mochte die Charaktere, die Dynamik zwischen Blair und Jamie und vor allem Blairs Entwicklung. Eine emotionale, süße und gleichzeitig unterhaltsame Geschichte, die ich richtig gerne gelesen habe!
Besonders Blair mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Am Anfang merkt man, wie stark sie sich von ihrer Familie beeinflussen lässt und wie schwer es ihr fällt, für sich selbst einzustehen. Ihre Mutter und ihr Stiefvater sind unglaublich kontrollierend und auch ihr Bruder macht es ihr nicht gerade leichter. Ständig muss Blair sich rechtfertigen und hat das Gefühl, ihre Entscheidungen vor anderen erklären zu müssen. Durch die hohen Erwartungen ihrer Familie steht sie unter enormem Druck, der sie sogar dazu bringt, immer wieder zu lügen, um diesen Erwartungen gerecht zu werden. Das wirkt sich natürlich auch auf ihre mentale Gesundheit aus, weshalb ich es interessant fand, wie dieses Thema in die Geschichte eingebaut wurde. Auch der Leistungsdruck im Studium und die Erwartungen von Professoren spielen dabei eine Rolle. Umso schöner fand ich es, ihre Entwicklung mitzuverfolgen. Nach und nach lernt sie, dass sie ein eigenständiger Mensch ist, eigene Wünsche hat und selbst entscheiden darf, wie sie ihr Leben gestalten möchte. Gerade im Hinblick auf ihr Studium und den Umgang mit anderen Studierenden und Professoren fand ich es toll zu sehen, wie selbstbewusster sie wird und immer mehr für sich einsteht.
Auch Jamie mochte ich richtig gerne. Die Dynamik zwischen ihm und Blair hat mir sehr gefallen, besonders das anfängliche kleine Hin und Her zwischen den beiden. Das Brothers Best Friend Trope fand ich ebenfalls richtig schön umgesetzt. Die beiden haben zusammen einfach gut funktioniert und ich habe ihre gemeinsame Entwicklung gerne verfolgt.
Was mich außerdem überrascht hat, waren die vielen emotionalen Momente. Es gab einige Situationen, in denen ich richtig mit Blair mitgefühlt habe. Gerade die Themen Familie, Selbstbestimmung und der Mut, sich von den Erwartungen anderer zu lösen, wurden für mich schön in die Geschichte eingebaut.
Auch ihre Freundschaften spielen eine wichtige Rolle. Besonders das Verhalten von Star, Sarah und Leni fand ich wirklich mies. Dass sie Blair so kurzfristig vor den Kopf stoßen, obwohl sie offenbar schon länger wussten, dass sie nicht mit ihr zusammenwohnen möchten, war einfach enttäuschend. Gerade deshalb fand ich es umso schöner, dass Blair im Laufe der Geschichte immer mehr erkennt, was sie verdient und was sie sich nicht länger gefallen lassen muss.
Der Schreibstil war für mich ein weiterer Pluspunkt. Die Geschichte ließ sich super angenehm lesen und ich war schnell mitten im Geschehen. Auch das Cover finde ich richtig hübsch und passend zur Geschichte.
Insgesamt hat mich The Roommate Arrangement wirklich positiv überrascht. Ich mochte die Charaktere, die Dynamik zwischen Blair und Jamie und vor allem Blairs Entwicklung. Eine emotionale, süße und gleichzeitig unterhaltsame Geschichte, die ich richtig gerne gelesen habe!