Dornige Krone
„The Rose Bargain“ von Sasha Peyton Smith ist der erste Band ihrer mitreißenden Romantasy Dilogie Hof der Dornen.
Jedes Jahr müssen die Debütantinnen des Londoner Adels mit ihrer Fae-Königin Moryen einen Handel, den Rose Bargain, abschließen. Dabei können sie Schönheit, Reichtum oder andere Dinge erhalten, welche sie sich insgeheim wünschen. Doch in dieser Saison ist alles anders. Kronprinz Bram sucht eine Braut und dafür müssen die Kandidatinnen noch mehr opfern, als bei dem üblichen Handel. Aber die Brautschau ist auch eine riesige Chance für Ivy, deren Familie gesellschaftlich ausgestoßen wurde. Wider Erwarten gelangt Ivy unter die letzten sechs Favoritinnen, aber ihr wird schnell klar, dass Königin Moryen viel grausamer ist, als vermutet. Zudem hat Brams Bruder Emmett ganz eigene Pläne, in denen Ivy eine wichtige Rolle spielt.
Sasha Peyton Smith kombiniert Elemente der englischen Geschichte mit ihrer düsteren Fantasy, so dass eine magische Welt zur Mitte des 19. Jahrhunderts entsteht. Hier herrscht eine grausame und äußerst gerissene Fae-Königin, die Menschen wie Spielfiguren behandelt.
Der Einstieg fällt absolut nicht schwer und ich wurde schnell von dem fesselnden Schreibstil der Autorin mitgerissen. Heldin der Geschichte ist die junge Ivy, die immer im Schatten ihrer älteren Schwester stand. Ivy ist stark, clever und kämpferisch, aber auch realistisch, selbstlos und loyal. Ich mochte sie von Anfang an und es brach mir das Herz, dass sie selbst gar nicht erkennt, wie großartig und wertvoll sie ist.
Ivy stehen die zwei Prinzen gegenüber, die nicht gegensätzlicher sein könnten. Der freundliche Bram und der grummelige und verrufene Emmett sorgen beide für Gefühlschaos. Dabei zeigt sich auch wieder die Stärke von Ivy, die immer das Schicksal der Menschen, die sie liebt, über ihr eigenes stellt.
Großartig ist auch die Entwicklung der fünf Konkurrentinnen. Von oberflächlichen Adligen werden sie im Laufe der Handlung zu eigenständigen und facettenreichen Persönlichkeiten. Hier zeigt sich das Können der Autorin, denn sie trotzt den üblichen Klischees und lässt immer wieder unerwartete Twists zu. Der Cliffhanger ist natürlich böse und so kann ich den zweiten Teil dieser fantastischen Dilogie kaum erwarten.
Mein Fazit:
Die vollen fünf Sternchen und eine klare Leseempfehlung!
Jedes Jahr müssen die Debütantinnen des Londoner Adels mit ihrer Fae-Königin Moryen einen Handel, den Rose Bargain, abschließen. Dabei können sie Schönheit, Reichtum oder andere Dinge erhalten, welche sie sich insgeheim wünschen. Doch in dieser Saison ist alles anders. Kronprinz Bram sucht eine Braut und dafür müssen die Kandidatinnen noch mehr opfern, als bei dem üblichen Handel. Aber die Brautschau ist auch eine riesige Chance für Ivy, deren Familie gesellschaftlich ausgestoßen wurde. Wider Erwarten gelangt Ivy unter die letzten sechs Favoritinnen, aber ihr wird schnell klar, dass Königin Moryen viel grausamer ist, als vermutet. Zudem hat Brams Bruder Emmett ganz eigene Pläne, in denen Ivy eine wichtige Rolle spielt.
Sasha Peyton Smith kombiniert Elemente der englischen Geschichte mit ihrer düsteren Fantasy, so dass eine magische Welt zur Mitte des 19. Jahrhunderts entsteht. Hier herrscht eine grausame und äußerst gerissene Fae-Königin, die Menschen wie Spielfiguren behandelt.
Der Einstieg fällt absolut nicht schwer und ich wurde schnell von dem fesselnden Schreibstil der Autorin mitgerissen. Heldin der Geschichte ist die junge Ivy, die immer im Schatten ihrer älteren Schwester stand. Ivy ist stark, clever und kämpferisch, aber auch realistisch, selbstlos und loyal. Ich mochte sie von Anfang an und es brach mir das Herz, dass sie selbst gar nicht erkennt, wie großartig und wertvoll sie ist.
Ivy stehen die zwei Prinzen gegenüber, die nicht gegensätzlicher sein könnten. Der freundliche Bram und der grummelige und verrufene Emmett sorgen beide für Gefühlschaos. Dabei zeigt sich auch wieder die Stärke von Ivy, die immer das Schicksal der Menschen, die sie liebt, über ihr eigenes stellt.
Großartig ist auch die Entwicklung der fünf Konkurrentinnen. Von oberflächlichen Adligen werden sie im Laufe der Handlung zu eigenständigen und facettenreichen Persönlichkeiten. Hier zeigt sich das Können der Autorin, denn sie trotzt den üblichen Klischees und lässt immer wieder unerwartete Twists zu. Der Cliffhanger ist natürlich böse und so kann ich den zweiten Teil dieser fantastischen Dilogie kaum erwarten.
Mein Fazit:
Die vollen fünf Sternchen und eine klare Leseempfehlung!