Düster, spannend und magisch
Auch, wenn ich finde, dass das englische Cover des Buches einen Ticken besser zum Inhalt passt, ist auch das der deutschen Ausgabe wirklich schön.
Ich war schon eine ganze Weile neugierig auf diese Reihe und hab den ersten Teil jetzt endlich (auf englisch) gelesen. So recht weiß ich nicht, was ich eigentlich erwartet habe, aber es war auf jeden Fall anders, als ich vorher noch gedacht habe. Das Buch ist düster und hell gleichzeitig. Hell in allen Momenten, die auf Bällen stattfinden, beinahe düster in dem, was hinter den Kullissen passiert.
Man lernt die Mädchen kennen, die neben Ivy auch um Brams Hand wetteifern und feuert sie auf ganz unterschiedliche Art und Weise an. Das hat mir wirklich gefallen. Ich hatte beim Lesen nicht wirklich das Gefühl, dass sie ernsthaft in Konkruenz stehen, man hat mit allen mitgefiebert, nur eben anders, das hatte etwas.
Das alte England gemischt mit Magie und den Fae war spannend zu lesen, mal was anderes. Ich hatte ohne Zweifel Spaß beim lesen, hat mitgefiebert und bin bei so einigen Quotes förmlich dahingeschmolzen. Ich weiß nicht wie es im Deutschen ist, aber die Art und Weise wie die Autorin Dinge formuliert ist wirklich besonders. Ich mochte die Art und Weise wie sie Dinge erzählt wirklich gern.
Auch, wie ein Twist nach dem anderen kam. Manche kleiner, manche größer. Und einige davon haben mich wirklich erwischt. Ich muss mir den zweiten Band auf jeden Fall bald holen, besonders nach dem Ende.
Fazit:
Ein wirklich spannender Reihenauftakt, der die perfekte Balance zwischen düsterer Fantasy und Regency-Liebesgeschichte findet.
Ich war schon eine ganze Weile neugierig auf diese Reihe und hab den ersten Teil jetzt endlich (auf englisch) gelesen. So recht weiß ich nicht, was ich eigentlich erwartet habe, aber es war auf jeden Fall anders, als ich vorher noch gedacht habe. Das Buch ist düster und hell gleichzeitig. Hell in allen Momenten, die auf Bällen stattfinden, beinahe düster in dem, was hinter den Kullissen passiert.
Man lernt die Mädchen kennen, die neben Ivy auch um Brams Hand wetteifern und feuert sie auf ganz unterschiedliche Art und Weise an. Das hat mir wirklich gefallen. Ich hatte beim Lesen nicht wirklich das Gefühl, dass sie ernsthaft in Konkruenz stehen, man hat mit allen mitgefiebert, nur eben anders, das hatte etwas.
Das alte England gemischt mit Magie und den Fae war spannend zu lesen, mal was anderes. Ich hatte ohne Zweifel Spaß beim lesen, hat mitgefiebert und bin bei so einigen Quotes förmlich dahingeschmolzen. Ich weiß nicht wie es im Deutschen ist, aber die Art und Weise wie die Autorin Dinge formuliert ist wirklich besonders. Ich mochte die Art und Weise wie sie Dinge erzählt wirklich gern.
Auch, wie ein Twist nach dem anderen kam. Manche kleiner, manche größer. Und einige davon haben mich wirklich erwischt. Ich muss mir den zweiten Band auf jeden Fall bald holen, besonders nach dem Ende.
Fazit:
Ein wirklich spannender Reihenauftakt, der die perfekte Balance zwischen düsterer Fantasy und Regency-Liebesgeschichte findet.