Leider nicht meins.
REZENSION
Ungewöhnlich anders, aber leider auch schwer greifbar, so würde ich "The Rose Bargain" beschreiben. Ich lese sehr gerne Romantasy und dabei meist ziemlich mainstream. Umso spannender fand ich es, dass es mir hier mal nicht so ging wie den meisten.
Das hat mir gefallen:
✔️ Gestaltung: Wunderschönes Cover, das perfekt ins London des 19. Jahrhunderts passt.
✔️ Struktur: Kurze Kapitel und wechselnde POVs der adeligen Frauen als nette Auflockerung.
✔️ Grundidee: Der Klappentext hat mich zurecht angesprochen, die Ausgangshandlung fand ich interessant.
Kritikpunkte:
✖️ Charaktere: Weder zu Ivy, noch zu Emmett oder Bram konnte ich eine Verbindung aufbauen.
✖️ Worldbuilding: Wirkte streckenweise willkürlich, mal kaum Fantasy, mal High Fantasy pur.
✖️ Unklare Motive: Die Beweggründe der Königin und der Sinn der "Rose Bargains" blieben bei mir teilweise diffus.
✖️ Ivys Motivation: Warum sie das alles überhaupt mitmacht, wirkte angesichts der Konsequenzen kaum nachvollziehbar, auch, weil ihre Nähe zur Schwester nur angedeutet wird. Dazu kommt, dass sie sich nie wirklich bemüht zu gewinnen, was für mich wenig Sinn ergab. Tension ist mir generell sehr wichtig, die habe ich hier aber leider auch kaum gespürt.
🌹 FAZIT
Das Ende war überraschend vollgepackt und deutlich fantasylastiger, zumindest das hat mich nochmal gepackt. Insgesamt war es für mich persönlich aber leider nichts, vielleicht auch, weil es im YA-Bereich angesiedelt ist. Schade, ich hatte mir angesichts des Hypes mehr erhofft. Ganz klar meine subjektive Meinung, andere Genre-Fans könnten hier glücklicher werden!
Ungewöhnlich anders, aber leider auch schwer greifbar, so würde ich "The Rose Bargain" beschreiben. Ich lese sehr gerne Romantasy und dabei meist ziemlich mainstream. Umso spannender fand ich es, dass es mir hier mal nicht so ging wie den meisten.
Das hat mir gefallen:
✔️ Gestaltung: Wunderschönes Cover, das perfekt ins London des 19. Jahrhunderts passt.
✔️ Struktur: Kurze Kapitel und wechselnde POVs der adeligen Frauen als nette Auflockerung.
✔️ Grundidee: Der Klappentext hat mich zurecht angesprochen, die Ausgangshandlung fand ich interessant.
Kritikpunkte:
✖️ Charaktere: Weder zu Ivy, noch zu Emmett oder Bram konnte ich eine Verbindung aufbauen.
✖️ Worldbuilding: Wirkte streckenweise willkürlich, mal kaum Fantasy, mal High Fantasy pur.
✖️ Unklare Motive: Die Beweggründe der Königin und der Sinn der "Rose Bargains" blieben bei mir teilweise diffus.
✖️ Ivys Motivation: Warum sie das alles überhaupt mitmacht, wirkte angesichts der Konsequenzen kaum nachvollziehbar, auch, weil ihre Nähe zur Schwester nur angedeutet wird. Dazu kommt, dass sie sich nie wirklich bemüht zu gewinnen, was für mich wenig Sinn ergab. Tension ist mir generell sehr wichtig, die habe ich hier aber leider auch kaum gespürt.
🌹 FAZIT
Das Ende war überraschend vollgepackt und deutlich fantasylastiger, zumindest das hat mich nochmal gepackt. Insgesamt war es für mich persönlich aber leider nichts, vielleicht auch, weil es im YA-Bereich angesiedelt ist. Schade, ich hatte mir angesichts des Hypes mehr erhofft. Ganz klar meine subjektive Meinung, andere Genre-Fans könnten hier glücklicher werden!