Nicht ganz erreicht
Dieses Buch hat mich sehr widersprüchlich zurück gelassen. Im großen und Ganzen hat es mir schon gut gefallen. Das ganze hat ein Hauch von Bridgeton was die Saison und die Einführung der Damen angeht. Gewaltsame Spiele. Dann natürlich Fantasy, da es eine Anderswelt neben der Menschenwelt gibt und der Fae. Außerdem besitzen die Fae noch Magie. Und zu dem Ganzen eine Portion Zwiespalt zwischen den Gefühlen zu zwei Brüdern.
Ivy Ihre Saison scheint im schlechten Stern zu stehen, da Ihre Schwester Wochen verschwunden war und ohne Erklärung oder Erinnerung wieder auftaucht und somit die Familie in Ungnade fällt. Außerdem hat die Familie nur noch begrenzte finanzielle Mittel. Zur Einführung in die Gesellschaft gehört ein Handel mit der Königin, welche als mächtige Fae vor Jahrhunderten diese Position eingenommen hat. Man kann sich fast alles Wünschen, aber es hat auch immer seinen Preis.
Hinzu erklärt die Königin dass Ihr Sohn Prinz Bram dieses Jahr seine Frau unter den Damen aussuchen wird.
Und dann gibt es noch Prinz Emmet. Der als sterblicher Sohn, des Königinnen Ehegatten, als Prinz anerkannt wurde.
Ivy mag ich sehr. Sie ist mutig und willensstark. Und würde alles für Ihre Schwester und Ihre Familie tun. Leider konnten mich die Momente mit Emmet leider nicht so richtig packen. Und lange gefiel mir es garnicht den freundlichen Bruder so zu belügen. Die Spiele der Königin mit den Anwärterinnen hätte es für mich nicht unbedingt geben müssen. Ich hätte von der Saison selbst gerne mehr gelesen. Was mir gefiel war, dass auch aus anderen Perspektiven immer mal geschrieben wurde. So lerne man eine besser kennen und bekam ein besseren Einblick in die Geschichte. Auch wenn es mir bei ein zwei Malen etwas zu runtererzählt erschien.
Das Ende hat mich dann nochmal richtig abgeholt und manches habe ich nicht kommen sehen.
Daher freue ich mich auf den zweiten Band, auch wenn ich hoffe das diese dann etwas klarer wird. Auch wenn die Fae wohl gerne Spielchen mögen.
Ivy Ihre Saison scheint im schlechten Stern zu stehen, da Ihre Schwester Wochen verschwunden war und ohne Erklärung oder Erinnerung wieder auftaucht und somit die Familie in Ungnade fällt. Außerdem hat die Familie nur noch begrenzte finanzielle Mittel. Zur Einführung in die Gesellschaft gehört ein Handel mit der Königin, welche als mächtige Fae vor Jahrhunderten diese Position eingenommen hat. Man kann sich fast alles Wünschen, aber es hat auch immer seinen Preis.
Hinzu erklärt die Königin dass Ihr Sohn Prinz Bram dieses Jahr seine Frau unter den Damen aussuchen wird.
Und dann gibt es noch Prinz Emmet. Der als sterblicher Sohn, des Königinnen Ehegatten, als Prinz anerkannt wurde.
Ivy mag ich sehr. Sie ist mutig und willensstark. Und würde alles für Ihre Schwester und Ihre Familie tun. Leider konnten mich die Momente mit Emmet leider nicht so richtig packen. Und lange gefiel mir es garnicht den freundlichen Bruder so zu belügen. Die Spiele der Königin mit den Anwärterinnen hätte es für mich nicht unbedingt geben müssen. Ich hätte von der Saison selbst gerne mehr gelesen. Was mir gefiel war, dass auch aus anderen Perspektiven immer mal geschrieben wurde. So lerne man eine besser kennen und bekam ein besseren Einblick in die Geschichte. Auch wenn es mir bei ein zwei Malen etwas zu runtererzählt erschien.
Das Ende hat mich dann nochmal richtig abgeholt und manches habe ich nicht kommen sehen.
Daher freue ich mich auf den zweiten Band, auch wenn ich hoffe das diese dann etwas klarer wird. Auch wenn die Fae wohl gerne Spielchen mögen.