Zwischen Glanz, Intrigen und gefährlicher Magie
🌟Das Cover🌟
Das Cover und der Farbschnitt sind eine 10/5. Die Rosen auf dem Cover sind Gold foliert und das Buch stellt im Regal ein echtes Schmuckstück dar. Aber Achtung: wir kriegen hier keine süße Liebesgeschichte; der Name „Hof der Dornen“ ist hier Programm!
🌟Die Geschichte und die Charaktere🌟
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Ivy, die in der Regency-Ära ihr Debüt als junge, heiratsfähige Frau in England gibt. Totale Bridgerton-Vibes.
Der Ruf ihrer Familie ist befleckt, da ihre ältere Schwester Lydia für einige Wochen verschwunden und anschließend völlig verwirrt wieder aufgetaucht ist. Das Problem: Niemand (auch sie selbst) weiß, wo sie war und was ihr zugestoßen ist.
Das besondere an dieser Welt: England ist vom Rest des Kontinents abgeschottet und wird von einher geheimnisvollen Königin regiert: einer Fae, die sich langweilt und ihre Spielchen mit den Menschen treibt. Im Tausch gegen vermeintliche Kleinigkeiten kann sie jeden Wunsch erfüllen. Und als am Hof die Ballsaison beginnt, ist jede junge Dame dazu verpflichtet, einen solchen Handel einzugehen.
Am Hof lernt Ivy gleich 2 Prinzen kennen: den Mensch Emmett und den Faesohn Bram. Emmett der Frauenheld, der keine Gelegenheit verstreichen lässt. Und Bram der Sunnyboy, der undurchschaubar ist.
Am Ende stellt sich nur noch zwei Fragen: Wer verrät wen? Und was hat es mit Lydias Verschwinden auf sich?
Wir haben hier im Buch den Trope Love Triangle, welcher mir ausnahmsweise gut gefallen hat. Allerdings war für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb sich die Prinzen und Ivy zueinander hingezogen gefühlt haben. Während zu Beginn gefühlt gar nichts passiert ist, waren gegen Ende zahlreiche Gefühle aus dem Nichts da.
Außerdem hat mir die Tiefe der einzelnen Figuren gefehlt. Alle wurden angerißen, aber so richtig hineinversetzen konnte ich mich in niemanden. Auch die Handlungen der Charaktere waren für mich zum Teil unlogisch.
🌟Der Schreibstil🌟
Wie lernen die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht der Protagonistin kennen.
Zwischendrin sind immer mal wieder einzelne Kapitel der anderen Debütantinnen eingestreut.
🌟Fazit🌟
The Rose Bargain ist für mich eine spannende Regency-Story im Fantasy-Setting. Während die Grundidee mich sofort gekriegt hat, konnte die Ausführung leider nicht überzeugen. Ich habe die Geschichte zwar gespannt verfolgt, allerdings hat mir einfach die Tiefe der Figuren gefehlt. Daher gibts von mir 3,5 Sterne!
Das Cover und der Farbschnitt sind eine 10/5. Die Rosen auf dem Cover sind Gold foliert und das Buch stellt im Regal ein echtes Schmuckstück dar. Aber Achtung: wir kriegen hier keine süße Liebesgeschichte; der Name „Hof der Dornen“ ist hier Programm!
🌟Die Geschichte und die Charaktere🌟
Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge Ivy, die in der Regency-Ära ihr Debüt als junge, heiratsfähige Frau in England gibt. Totale Bridgerton-Vibes.
Der Ruf ihrer Familie ist befleckt, da ihre ältere Schwester Lydia für einige Wochen verschwunden und anschließend völlig verwirrt wieder aufgetaucht ist. Das Problem: Niemand (auch sie selbst) weiß, wo sie war und was ihr zugestoßen ist.
Das besondere an dieser Welt: England ist vom Rest des Kontinents abgeschottet und wird von einher geheimnisvollen Königin regiert: einer Fae, die sich langweilt und ihre Spielchen mit den Menschen treibt. Im Tausch gegen vermeintliche Kleinigkeiten kann sie jeden Wunsch erfüllen. Und als am Hof die Ballsaison beginnt, ist jede junge Dame dazu verpflichtet, einen solchen Handel einzugehen.
Am Hof lernt Ivy gleich 2 Prinzen kennen: den Mensch Emmett und den Faesohn Bram. Emmett der Frauenheld, der keine Gelegenheit verstreichen lässt. Und Bram der Sunnyboy, der undurchschaubar ist.
Am Ende stellt sich nur noch zwei Fragen: Wer verrät wen? Und was hat es mit Lydias Verschwinden auf sich?
Wir haben hier im Buch den Trope Love Triangle, welcher mir ausnahmsweise gut gefallen hat. Allerdings war für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, weshalb sich die Prinzen und Ivy zueinander hingezogen gefühlt haben. Während zu Beginn gefühlt gar nichts passiert ist, waren gegen Ende zahlreiche Gefühle aus dem Nichts da.
Außerdem hat mir die Tiefe der einzelnen Figuren gefehlt. Alle wurden angerißen, aber so richtig hineinversetzen konnte ich mich in niemanden. Auch die Handlungen der Charaktere waren für mich zum Teil unlogisch.
🌟Der Schreibstil🌟
Wie lernen die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht der Protagonistin kennen.
Zwischendrin sind immer mal wieder einzelne Kapitel der anderen Debütantinnen eingestreut.
🌟Fazit🌟
The Rose Bargain ist für mich eine spannende Regency-Story im Fantasy-Setting. Während die Grundidee mich sofort gekriegt hat, konnte die Ausführung leider nicht überzeugen. Ich habe die Geschichte zwar gespannt verfolgt, allerdings hat mir einfach die Tiefe der Figuren gefehlt. Daher gibts von mir 3,5 Sterne!