Eine Mischung aus Düsternis, Anziehung und Gefahr
Der Schreibstil der Leseprobe entführt einen in die Welt von Rhya und Penn, indem er ihre Geschichte emotional intensiv, bildgewaltig und flüssig erzählt. Die Gefühle der beiden Charaktere, die Atmosphäre und die Beschreibungen haben einem die Szenen direkt vor Augen geführt und so war alles sehr greifbar.
Die Atmosphäre ist nach dem Krieg bedrückend, schwer, voller Trauer, und düster, und macht klar, was für Verluste, sowohl die Stadt, als auch ihre Bewohner gemacht haben. Trotzdem gibt es zwischendurch immer mal wieder kleine Momente voller Hoffnung und Zuversicht, die auf eine gute Zukunft hindeuten.
Die Handlung erscheint packend, weil die Magie und die Charaktere greifbar und gleichzeitig fordernd sind.
Der Hauptcharakter Penn findet sich perfekt in die Rolle des Dunkeln ein, mit seinen Schuldgefühlen und dem Durst nach Rache. Jedoch macht er auch den Anschein, als würde er unter der Last seiner neuen Verwantwortung als König zerbrechen. Dadurch strahlt er eine geheimnisvolle, düstere Tiefe aus, die einen direkt in den Bann zieht und neugierig darauf macht, ob Rhya zu ihm durchdringen kann.
Diese verkörpert genau das Gegenteil, sie wirkt stark, jedoch nicht unnahbar oder falsch. Man merkt klar, dass sie viel verloren hat, jedoch auch ihren Widerstand und ihren Willen, dass alles wieder gut wird und nicht noch mehr Lebewesen zu Schaden kommen. Rhya wirkt stark, pflichtbewusst, allerdings gleichzeitig auch verletzlich. Es fasziniert mich enorm, dass sie so verletzt wurde und trotz ihrer eigenen Ängste für andere einsteht.
Die beiden Hauptcharaktere verbindet eine schmerzhafte, emotionale Distanz, allerdings auch tiefe Verbundenheit, was eine gefährlich anziehende Wirkung hat. Zwischen den beiden herrschen gleichzeitig viele unausgesprochene Gefühle, tiefe Sehnsucht, bleierne Schuld, schmerzende Verletzlichkeit und dadurch viel Spannung. Diese tiefen Gefühle erzeugen eine bittersüße, allerdings auch greifbarer Anziehungskraft, wodurch die Chemie zwischen greifbar wirkt und jeder Wortwechsel zwischdn ihnen knistert. Ich bin gespannt, ob Rhya trotz seiner harten Fassade zu Penn durchdringen kann.
Besonders der Spannungaufbau ist gut gelungen, weil man durch die Leseprobe schon mal gut auf die gesamte Geschichte geteasert wurde, sie aber noch nicht zu viel vom eigentlichen Geschehen verraten hat.
Somit möchte man unbedingt wissen, wie es weitergeht, und ob es noch viele weitere Momente voller Spannung, Knistern, Chemie und Düsternis geben will.
Die Atmosphäre ist nach dem Krieg bedrückend, schwer, voller Trauer, und düster, und macht klar, was für Verluste, sowohl die Stadt, als auch ihre Bewohner gemacht haben. Trotzdem gibt es zwischendurch immer mal wieder kleine Momente voller Hoffnung und Zuversicht, die auf eine gute Zukunft hindeuten.
Die Handlung erscheint packend, weil die Magie und die Charaktere greifbar und gleichzeitig fordernd sind.
Der Hauptcharakter Penn findet sich perfekt in die Rolle des Dunkeln ein, mit seinen Schuldgefühlen und dem Durst nach Rache. Jedoch macht er auch den Anschein, als würde er unter der Last seiner neuen Verwantwortung als König zerbrechen. Dadurch strahlt er eine geheimnisvolle, düstere Tiefe aus, die einen direkt in den Bann zieht und neugierig darauf macht, ob Rhya zu ihm durchdringen kann.
Diese verkörpert genau das Gegenteil, sie wirkt stark, jedoch nicht unnahbar oder falsch. Man merkt klar, dass sie viel verloren hat, jedoch auch ihren Widerstand und ihren Willen, dass alles wieder gut wird und nicht noch mehr Lebewesen zu Schaden kommen. Rhya wirkt stark, pflichtbewusst, allerdings gleichzeitig auch verletzlich. Es fasziniert mich enorm, dass sie so verletzt wurde und trotz ihrer eigenen Ängste für andere einsteht.
Die beiden Hauptcharaktere verbindet eine schmerzhafte, emotionale Distanz, allerdings auch tiefe Verbundenheit, was eine gefährlich anziehende Wirkung hat. Zwischen den beiden herrschen gleichzeitig viele unausgesprochene Gefühle, tiefe Sehnsucht, bleierne Schuld, schmerzende Verletzlichkeit und dadurch viel Spannung. Diese tiefen Gefühle erzeugen eine bittersüße, allerdings auch greifbarer Anziehungskraft, wodurch die Chemie zwischen greifbar wirkt und jeder Wortwechsel zwischdn ihnen knistert. Ich bin gespannt, ob Rhya trotz seiner harten Fassade zu Penn durchdringen kann.
Besonders der Spannungaufbau ist gut gelungen, weil man durch die Leseprobe schon mal gut auf die gesamte Geschichte geteasert wurde, sie aber noch nicht zu viel vom eigentlichen Geschehen verraten hat.
Somit möchte man unbedingt wissen, wie es weitergeht, und ob es noch viele weitere Momente voller Spannung, Knistern, Chemie und Düsternis geben will.