Zwischen Feuer, Sturm und gebrochenen Herzen
Schon die Karte und die Aufmachung am Anfang haben mich direkt neugierig gemacht. Anwyvn wirkt wie eine große, gefährliche Fantasywelt, in der hinter jedem Ort eine eigene Geschichte steckt. Besonders schön fand ich, dass man sofort merkt, wie viel Magie, Krieg und Schmerz in dieser Welt liegen.
Der Einstieg ist sehr intensiv. Man wird direkt in eine zerstörte Stadt geworfen, in der die Folgen einer großen Schlacht noch überall spürbar sind. Caeldera wirkt nicht einfach nur beschädigt, sondern richtig verwundet. Genau das hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen. Die Atmosphäre ist düster, schwer und voller Trauer, aber trotzdem gibt es immer wieder kleine Momente von Nähe und Hoffnung.
Rhya hat mich als Protagonistin sofort berührt. Sie ist stark, aber nicht auf diese unnahbare Art. Man merkt ihr an, wie viel sie verloren hat und wie sehr sie trotzdem weitermacht. Besonders ihre Arbeit als Heilerin fand ich spannend, weil sie dadurch nicht nur als Heldin gezeigt wird, sondern auch als jemand, der sich um einzelne Menschen kümmert, während um sie herum eine ganze Stadt zerbricht.
Auch die Dynamik zwischen Rhya und Pendefyre hat mich sehr gepackt. Zwischen den beiden liegt so viel unausgesprochenes Gefühl, Schmerz und Spannung, dass jede gemeinsame Szene knistert. Gerade weil Penn so verschlossen ist und Rhya trotzdem zu ihm durchdringen will, möchte man unbedingt wissen, wie es mit ihnen weitergeht.
Der Schreibstil ist bildgewaltig und emotional. Feuer, Magie, Schmerz und Sehnsucht werden so greifbar beschrieben, dass ich viele Szenen direkt vor Augen hatte. Für mich verspricht die Leseprobe eine epische, düstere Romantasy mit großen Gefühlen, gefährlicher Magie und einer Heldin, die mehr Last trägt, als sie selbst wahrhaben will. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen.
Der Einstieg ist sehr intensiv. Man wird direkt in eine zerstörte Stadt geworfen, in der die Folgen einer großen Schlacht noch überall spürbar sind. Caeldera wirkt nicht einfach nur beschädigt, sondern richtig verwundet. Genau das hat mich sofort in die Geschichte hineingezogen. Die Atmosphäre ist düster, schwer und voller Trauer, aber trotzdem gibt es immer wieder kleine Momente von Nähe und Hoffnung.
Rhya hat mich als Protagonistin sofort berührt. Sie ist stark, aber nicht auf diese unnahbare Art. Man merkt ihr an, wie viel sie verloren hat und wie sehr sie trotzdem weitermacht. Besonders ihre Arbeit als Heilerin fand ich spannend, weil sie dadurch nicht nur als Heldin gezeigt wird, sondern auch als jemand, der sich um einzelne Menschen kümmert, während um sie herum eine ganze Stadt zerbricht.
Auch die Dynamik zwischen Rhya und Pendefyre hat mich sehr gepackt. Zwischen den beiden liegt so viel unausgesprochenes Gefühl, Schmerz und Spannung, dass jede gemeinsame Szene knistert. Gerade weil Penn so verschlossen ist und Rhya trotzdem zu ihm durchdringen will, möchte man unbedingt wissen, wie es mit ihnen weitergeht.
Der Schreibstil ist bildgewaltig und emotional. Feuer, Magie, Schmerz und Sehnsucht werden so greifbar beschrieben, dass ich viele Szenen direkt vor Augen hatte. Für mich verspricht die Leseprobe eine epische, düstere Romantasy mit großen Gefühlen, gefährlicher Magie und einer Heldin, die mehr Last trägt, als sie selbst wahrhaben will. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen.